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Buche als Bauholz – Bayerischer Rundfunk berichtet in „Unser Land“ und im „Notizbuch“

Um die Wälder „fit“ für den Klimawandel zu machen, setzt man in Bayern verstärkt auf Laubhölzer, insbesondere Buche. Zeitgleich stellt sich die Frage, wie das zukünftig verstärkt anfallende Holz bestmöglich verwendet werden kann. Eine vielversprechende Möglichkeit ist die Verarbeitung zu Bauprodukten für den konstruktiven Bereich – Buche, Esche und Co. punkten hier mit hervorragenden Festigkeits- und Steifigkeitseigenschaften. Herstellung, Verarbeitung und Anwendung der Produkte erfordern jedoch ein „Umlernen“ und eine Anpassung der aus dem Nadelholzbereich bekannten Prozesse.

Stefan Torno von der Clusterinitiative sprach mit Janina Nottensteiner im Freisinger Weltwald (links). Rechts ein Radiobeitrag zum Thema, der auf Bayern 2 gesendet wurde.

Einsatz von Laubholz und Clusterarbeit thematisiert

In der Sendereihe „Unser Land“ vom 20.10.2017 befragte der Bayerische Rundfunk mehrere Experten zu Laubholz in den bayerischen Wäldern und den Aussichten einer Verwendung im Baubereich. Stefan Torno, der Laubholzexperte der Cluster-Initiative, traf Janina Nottensteiner im Freisinger Weltwald und berichtete über die Möglichkeiten von Laubholz im Bauwesen und anderen Einsatzbereichen. Abschließend stellte er kurz die Arbeitsweise des Clusters vor. Weitere Themen der Sendung waren Gentechnik und Glyphosat, der Weideabtrieb von Schafen und Ziegen und – als kulinarisches Schmankerl mit einem historischen Filmbeleg – Buchenschwammknödel.

Ergänzend zum TV-Beitrag wurde das Thema auch auf Bayern 2 in einem Hörfunkbericht für das "Notizbuch" aufbereitet.

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