Wir und unser Holz: Forst- und Holzbranche präsentiert sich im Festzelt Tradition

München (proHolz Bayern) Am Mittwoch, den 21.09., fand der Waldbauerntag auf dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest statt. Der Bayerische Bauernverband und proHolz Bayern konnten zahlreiche Vertreter der Forst- und Holzbranche im Festzelt Tradition begrüßen. In einer Talkrunde diskutierten Staatsminister Helmut Brunner, Rudolf Rosenstatter (Vorsitzender Forst-Holz-Papier Österreich), Xaver Haas (Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks) und Josef Ziegler (Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e. V.) unter dem Motto „Bauen mit Hoiz – de Viecher gfoit’s“ über den Einsatz von Holz im landwirtschaftlichen Bauwesen. Krönender Abschluss des Tages war die Verlosung des proHolz Bayern Holz-Hühnerhauses.

Forstminister Brunner und Branchenvertreter aus Bayern und Österreich bauen gemeinsam ein Hühnerhausmodell aus Holz

München (proHolz Bayern) Am Mittwoch, den 21.09., fand der Waldbauerntag auf dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest statt. Der Bayerische Bauernverband und proHolz Bayern konnten zahlreiche Vertreter der Forst- und Holzbranche im Festzelt Tradition begrüßen. In einer Talkrunde diskutierten Staatsminister Helmut Brunner, Rudolf Rosenstatter (Vorsitzender Forst-Holz-Papier Österreich), Xaver Haas (Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks) und Josef Ziegler (Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e. V.) unter dem Motto „Bauen mit Hoiz – de Viecher gfoit’s“ über den Einsatz von Holz im landwirtschaftlichen Bauwesen. Krönender Abschluss des Tages war die Verlosung des proHolz Bayern Holz-Hühnerhauses.

Die Redner bekamen von proHolz Bayern Holz-Hühner überreicht. V. l.: Xaver Haas, Waldprinzessin Manja Rohm, Waldkönigin Anna-Maria Oswald, Joseph Ziegler, Staatsminister Helmut Brunner, Rudolf Rosenstatter und Walter Heidel. Bild: proHolz Bayern

Holz – ein heimisches Produkt mit langer Tradition

Ein Schwerpunkt des ZLF liegt auf der Präsentation und Stärkung der heimischen Landwirtschaft und deren Produkte. Zunächst mögen einem dazu Gemüse, Obst, Fleisch und Backwaren einfallen. Doch auch Holz ist, obwohl man es nicht essen kann, ein Produkt aus regionaler Landwirtschaft. Über 60 Prozent von Bayerns Wäldern sind im Besitz von privaten Waldbesitzern. Seit Jahrhunderten wird der Wald von ihnen bewirtschaftet und das daraus gewonnene Holz von regionalen Betrieben zu verschiedensten Produkten weiterverarbeitet. Von zentraler Bedeutung ist das Bauen mit Holz, wie dies für die Landwirtschaft beispielhaft am ZLF-Milchviehstall aus heimischen Holz zu sehen ist. Die gesamte Wertschöpfung bleibt dabei in der Region. Aus diesem Grund widmen der Bayerische Bauernverband und proHolz Bayern der bayerischen Forst- und Holzwirtschaft einen ganzen Tag auf dem Zentral- Landwirtschaftsfest.

Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, Walter Heidel, brach eine Lanze für die umfassenden Leistungen nachhaltiger Forstwirtschaft und Holzverwendung. Klima-angepasste, produktive Forstwirtschaft und die vermehrte Nutzung von Holz in langlebigen Produkten ist ein hervorragender Beitrag für den Klimaschutz und den Erhalt unserer vielfältigen, multifunktionalen Wälder. „Das Thema des ZLF heißt ‚Landwirtschaf(f)t Heimat‘. Heute muss es aber heißen: ‚Forstwirtschaf(f)t Heimat‘. Setzen Sie auf das Cluster Forst und Holz, dann können Sie die Klimaschutzziele erreichen“, appellierte der Bauernverbandspräsident an die politischen Verantwortlichen.

Talk im Wald zum Thema „Bauen mit Hoiz – de Viecher gfoit’s“

Auf der Bühne im Festzelt Tradition diskutierten in der Talkrunde „Talk im Wald“ Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Rudolf Rosenstatter, Xaver Haas und Josef Ziegler über den Einsatz von Holz in der Landwirtschaft. Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass Holz der ideale Baustoff für die Landwirtschaft ist. Bereitgestellt auf kurzen Wegen, schont es Ressourcen und verkürzt die Bauzeit. Forstminister Brunner bestärkte dies in seinem Eingangsstatement: „Holz trägt zum Wohlbefinden der Menschen bei und stärkt die Wirtschaft. Holz ist für die Zukunft von Bayern als Industrie-, Agrar- und Innovationsland von herausragender Bedeutung. Schützen durch Nutzen auf derselben Waldfläche ist und bleibt dabei das Motto für Bayern“. In das gleiche Horn stieß Rudolf Rosenstatter: „Holz ist ein besonderer Baustoff, der Ökonomie und Ökologie vereint. Bayern und Österreich müssen zusammenarbeiten, um diesen tollen Baustoff nach vorne zu bringen.“ Xaver Haas warb für Holz als wirtschaftlichsten Baustoff in der Landwirtschaft. „Wer nicht zu seinem Rohstoff steht, ist nicht authentisch. Unsere ländlichen Regionen sehen einfach schöner aus, wenn sie durch Holzbauten geprägt sind“, appellierte Josef Ziegler an die Waldbauern, ihren Rohstoff auch im eigenen Betrieb zu verwenden.

Prämiertes Hühnerhaus geht nach Schwaben

Im Anschluss an die Diskussion zogen die Waldkönigin Anna-Maria Oswald und die Waldprinzessin Manja Rohm den Gewinner der proHolz Bayern Hühnerresidenz. Das Hühnerhaus aus individueller Holzbauweise, das auch schon den bayerischen Holzbaupreis gewann, wird zukünftig in Schwaben stehen. Mit der Verlosung dieses außergewöhnlichen Holzbaus will proHolz Bayern den Baustoff Holz bewerben und in das Bewusstsein potentieller Bauherren rücken.  

Das ZLF hat noch bis einschließlich 25.09. geöffnet. proHolz Bayern wird auch darüber hinaus noch bis zum Ende des Oktoberfestes am 03.10. mit der mobilen Ausstellung schauholz und dem Waldfühlpfad am ZLF Dorfplatz vertreten sein.


Pressemitteilung von proHolz Bayern

Drucken E-Mail

Neueste Meldungen

  • Bundesregierung verlängert Unterstützung aus dem Waldklimafonds

    Bundesregierung verlängert Unterstützung aus dem Waldklimafonds Bundeslandwirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium verlängern Förderrichtlinie für Waldklimafonds – neue Vorhaben sind gesichert Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) haben die aktuelle Förderrichtlinie Waldklimafonds (WFK) bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Damit schaffen die beiden Bundesministerien die Voraussetzung für neue Projekte aus dem Waldklimafonds über den 30. Juni 2021 hinaus. Allein für 2021 stehen 30 Millionen Euro zur Verfügung – fünf Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner: "Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie sehr unsere Wälder unter dem Klimawandel leiden. Deshalb investieren wir weiter massiv in die Waldforschung, stellen dafür jetzt weiteres Geld zur Verfügung und gewährleisten Planungssicherheit. Das ist im Sinne aller. Denn wissenschaftliche Erkenntnisse sind Voraussetzung, um mit geeigneten, standortangepassten sowie resilienten Baumarten dem Klimawandel zu begegnen – und damit den Beitrag der Wälder zur CO2-Speicherung weiter auszubauen." Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Svenja Schulze: "Der Klimawandel setzt unseren Wäldern mehr und mehr zu. Wir müssen die Wälder dringend umbauen, um sie auf Dauer anpassungs- und widerstandsfähiger zu machen. Das gelingt am ehesten mit naturnahen und strukturreichen Wäldern, die es ermöglichen, die Artenvielfalt zu wahren und zu stärken. Mit dem Waldklimafonds und den zusätzlichen Mitteln, die wir nun zu Verfügung stellen, unterstützt die Bundesregierung deshalb u.a. die Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Die Wälder können uns in der Klimakrise nicht helfen, solange sie selber in einem kritischen Zustand sind." Seit dem Start des Waldklimafonds 2013 haben die beiden Bundesministerien 352 Projekte mit insgesamt 122 Millionen Euro gefördert. Konkret unterstützt werden Maßnahmen zum Erhalt und Ausbau des CO2-Minderungspotenzials von Wald und Holz sowie zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Mit dem Sondervermögen Energie- und Klimafonds (EKF) unterstützt die Bundesregierung Projekte zum Erreichen ihrer energie- und klimapolitischen Ziele. Der WKF wurde im Juni 2013 als Bestandteil des EKF gemeinsam von BMEL und BMU aufgelegt. Die Förderrichtlinie WKF wäre ursprünglich zur Jahresmitte 2021 ausgelaufen. Die Verlängerung ist aufgrund der europäischen beihilferechtlichen Rahmenbedingungen möglich. Förderrichtlinie und Förderschwerpunkte sollen zeitnah evaluiert und an das ab 2023 in der EU geltende Beihilferecht angepasst werden.   Erstellt von © Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Grafik: FNR/März 2021   Pressekontakt Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin Telefon: +49 30 / 18 529-3174 Fax: +49 30 / 18 529-3179 E-Mail: Pressestelle(bei)bmel.bund.de  Internet: http://www.bmel.de Weitere Informationen Pressemitteilung des BMEL Projektdatenbank über alle laufenden WKF-Forschungsprojekte Waldklimafonds - Projekte und Fördermittel     Stand: 31.03.2021 Read More
  • BMEL unterstützt die Weiterentwicklung des klimafreundlichen Holzbaus

    BMEL unterstützt die Weiterentwicklung des klimafreundlichen Holzbaus Die Richtlinie „Förderung des Klimafreundlichen Bauens mit Holz“ wurde heute im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 04.03.2021 in Kraft. Unternehmen und Cluster-Organisationen können Anträge auf Zuwendungen ab sofort bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) einreichen. Was wird gefördert? Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen des Sektors Forst und Holz zielt die Förderung auf eine beschleunigte Anpassung der Holzwirtschaft an die sich ändernde Rohstoffgrundlage, die Weiterentwicklung des Bauens mit Holz als wichtiges Marktsegment sowie die Überwindung der Strukturnachteile in der Holzwirtschaft. Die Förderung soll damit insbesondere zur Stabilisierung des Holzmarktes und dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Sektors Forst und Holz beitragen. Diese Zielsetzung wird durch eine Bezuschussung von gezielten Investitionen in folgenden Bereichen umgesetzt: Investitionen in die werterhaltende beziehungsweise wertsteigernde Nutzung von durch Kalamitätsereignisse unplanmäßig anfallenden Rundholzmengen (Kalamitätsholz), Investitionen zur vermehrten Nutzung von Laubholz und Investitionen zum Ausbau der Nutzung von Holz als Baustoff. Von der Förderung in diesen Bereichen sollen perspektivisch auch die Betriebe der Forstwirtschaft profitieren, die in der aktuellen Schadenssituation kaum wirtschaftliche Anreize für die Waldbewirtschaftung finden. Darüber hinaus soll die Förderung eine Lenkungswirkung in Bezug auf Digitalisierung, Ressourceneffizienz und Klimaschutz entfalten.   Wer wird gefördert? Gefördert werden Unternehmen der Holzwirtschaft beziehungsweise Unternehmen, die mehr als 50 Prozent ihres jahresbezogenen Umsatzes durch unternehmerische Tätigkeit bspw. in der Produktion, dem Handel, Verarbeitung und/oder Reparatur von Holzprodukten erzielen. Dies umfasst beispielsweise Unternehmen der Sägeindustrie, Holzwerkstoffindustrie, Möbelindustrie, Holzpackmittelindustrie, Zimmereien, Holzbauunternehmen, Holz- und Zellstofferzeuger und den Holzgroßhandel.   Wie erfolgt die Förderung und wie hoch ist die Förderquote? Die Zuwendung wird als Projektförderung auf Ausgabenbasis als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Zuwendungshöhe bemisst sich als Anteilfinanzierung jeweils nach den nachgewiesenen, zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Beihilfeintensität ist wie folgt festgesetzt: höchstens 20 von Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben für Klein- und Kleinstunternehmen, höchstens 10 von Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben für mittlere Unternehmen sowie höchstens 10 von Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben für große Unternehmen. Für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zuwendungen auf maximal 1 Million Euro pro Unternehmen und Investitionsvorhaben begrenzt. Die Zuwendung wird großen Unternehmen als De-minimis-Beihilfe nach Maßgabe der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 gewährt. Die Gesamtsumme der einem einzigen großen Unternehmen (im Sinne von Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013) gewährten De-minimis-Beihilfen darf 200.000 Euro bezogen auf einen Zeitraum von drei Steuerjahren nicht übersteigen. Die Gewährung von Zuwendungen unterhalb von 2.000 Euro/Vorhaben erfolgt nicht (Bagatellgrenze).   Wie können Anträge gestellt werden? Die Förderung von Maßnahmen kann bis zum 30. April 2021 beantragt werden. Die Antragstellung erfolgt über das elektronische Online-Antragssystem (easy-Online). Easy-Online ist ein barrierefreies Internet-Portal zum Ausfüllen und Ausdrucken der Antragsformulare für Fördermittel des Bundes. Der Antragsteller beantragt die Förderung vor Beginn des Vorhabens über das elektronische Online-Antragssystem easy-Online und reicht anschließend den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag im Original bei der BLE ein. Der Antrag ist erst mit dem schriftlichen Eingang in der BLE rechtsgültig gestellt.   Informationen Informationen als pdf downloaden Direkt zum Förderportal   Beispielhafte Fördermöglichkeiten Kriterien für die Begutachtung von Anträgen gemäß der Richtlinie zur Förderung von Investitionen in der Holzwirtschaft (PDF, 700 KB, Nicht barrierefrei) Güternummernverzeichnis zur Richtlinie zur Förderung von Investitionen in der Holzwirtschaft (PDF, 428 KB, Nicht barrierefrei)   Fachliche Ansprechpartnerin bei der FNR: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. Birgit Herrmann Tel.:    +49 3843 6930-333 Mail:    b.herrmann(bei)fnr.de  Pressekontakt: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. Martina Plothe Tel.:    +49 3843 6930-311 Mail:    m.plothe(bei)fnr.de Stand: 31.03.2021   Read More
  • 'Digitalisierung in der Holzerntekette': virtuelle Veranstaltung zeigt Chancen auf

    Seit fast 20 Jahren findet der Forstliche Unternehmertag in Freising um die Professur Forstliche Verfahrenstechnik der TUM in Partnerschaft mit dem Cluster Forst und Holz Bayern sowie dem Forstzentrum, statt. Und seit 5 Jahren existiert die enge Kooperation mit der Tagung "Ressource Holz" in  Hundisburg bei Magdeburg mit dem Organisator Fraunhofer IFF. Nachdem der Unternehmertag 2021 aufgrund Corona verschoben werden musste, haben die Organisatoren diese virtuelle Reihe mit vier Terminen für das Jahr 2021 umgesetzt. Ziel ist der Wissenstransfer an die deutschen Forstunternehmer als zentrales Bindeglied zwischen Forstwirtschaft und Holzabnehmer. Diese Verbindung zwischen den Beteiligten erfährt nun mit der Digitalisierung einen massiven Schub.   Read More
  • Digitalisierung der Holzerntekette: Forstlicher Unternehmertag virtuell 25.03.2021

    Digitalisierung der Holzerntekette: Forstlicher Unternehmertag virtuell 25.03.2021 Die virtuelle Veranstaltung ersetzt für das Corona-Jahr 2021 die sonst im jährlichen Wechsel statt-findende Tagung „Forstlichen Unternehmertag“ in Freising bzw. „Ressource Holz“ des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und-Automatisierung IFF in Magdeburg. Read More
  • Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel

    Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel RVR-Broschüre in aufbereiteter Form wieder in der FNR-Mediathek erhältlich Plagt der Borkenkäfer unsere Wälder, wird auch die Frage nach der qualitativen Bewertung des befallenen Holzes laut. Mit der Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel (RVR) lässt sich diese beantworten. Die RVR liegt nun wieder als Broschüre in aufbereiteter Form bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) vor. Die RVR-Broschüre fußt auf den Vereinbarungen der Dachverbände der Forst- und Holzwirtschaft – des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. (DFWR) und des Deutschen Holzwirtschaftsrates e. V. (DHWR) – und dient als Instrument zur Holzsortierung. Sortierhilfe für Forst- und Holzwirtschaft Hat sich der Borkenkäfer frisch in den Baum eingebohrt oder sind seine Fraßgänge unter der Rinde bereits sichtbar? Die RVR-Broschüre gibt unter anderem Auskunft, wann etwa von rindenbrütenden Borkenkäfern befallenes Holz noch in die Qualität B sortiert werden kann und wann es in die minderwertigeren Klassen C oder D rutscht. Handliche Broschüre und Merkblätter Nun liegt die handliche Broschüre wieder vor – nachdem sie bereits im Juli in dritter Auflage erschienen und schnell vergriffen war – und kann wieder Waldbesitzenden, Förstern sowie Forst- und Holzunternehmen und Interessierten als wichtige Einschätzungs- und Sortierhilfe dienen.Die aufbereitete RVR-Broschüre und die überarbeiteten Sortiermerkblätter für Stammholz können über die Mediathek der FNR bezogen oder auf der Webseite heruntergeladen werden. Weiterführende Links http://www.rvr-deutschland.de/ https://mediathek.fnr.de/rvr-merkblaetter.html https://mediathek.fnr.de/rahmenvereinbarung-fuer-den-rohholzhandel-rvr.html https://mediathek.fnr.de/https://www.rvr-deutschland.de/struktur.php?id=47 Ansprechpartner Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.Dr. Gitte HornemannTel.: +49 3843 6930-329Mail: g.hornemann(bei)fnr.de Pressekontakt Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.Martina PlotheTel.: +49 3843 6930-311Mail: m.plothe(bei)fnr.de   Originalmeldung   Stand: 17.02.2021 Read More
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

Wir koordinieren

Logo proHolz Bayern

 

 

Logo komSilva

 

Partnernetzwerke

Logo Regionalinitiativen in Bayern

 

Logo Cluster Offensive Bayern

 

Logo go-cluster

 

 

 

Logo Cluster Management Excellence

Logo Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan

logo VBF Vertreter Bayerischen Forstwirtschaft 2019

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung