Parlamentarisches Frühstück mit CSU-Fraktion

Der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks traf sich am Mittwoch, 1. Februar 2017, zu einem parlamentarischen Frühstück mit der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. 25 Abgeordnete waren der Einladung gefolgt, darunter Erwin Huber (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie), Angelika Schorer (Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) und Emilia Müller (Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration).

Der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks traf sich am Mittwoch, 1. Februar 2017, zu einem parlamentarischen Frühstück mit der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. 25 Abgeordnete waren der Einladung gefolgt, darunter Erwin Huber (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie), Angelika Schorer (Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) und Emilia Müller (Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration).

Foto: LIV

"Wärmewende, Stromwende, Bauen  Wie hängen diese zusammen und wie kann Bayern bis 2050 klimaneutral sein?" lautete das Thema der Veranstaltung. Zum Auftakt erläuterte Verbandspräsident Peter Aicher den Abgeordneten die Zusammenhänge zwischen Stromwende, Wärmewende, Holzbau und Klimaschutz. Dann informierte Dr.-Ing. Michael Merk vom Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion der TU München über den Stand der Technik, der Forschung und der Gesetzgebung  und wie die Gesetzgebung verändert werden sollte, damit das Bauen mit Holz künftig nicht mehr von unnötigen Markthemmnissen ausgebremst wird. Verbandsvizepräsident Alexander Gumpp zeigte zum Abschluss anhand ausgewählter Bauprojekte das konstruktive und ästhetische Potenzial des modernen Holzbaus.

Die Abgeordneten zeigten sich sehr interessiert und am Ende einer angenehmen Debatte deutete Erwin Huber an, dass die CSU-Landtagsfraktion dem Holzbau keine Steine in den Weg legen wird, wenn die für die Gesetzesänderung notwendigen wissenschaftlichen Nachweise vorliegen.


Bericht des Landesinnungsverbands des Bayerischen Zimmererhandwerks vom 01.02.2017

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