Aiwanger: "Bayern als Holzland bietet beste Bedingungen für Biomasseheizwerke"

Förderprogramm BioKlima verbessert - Nun auch kleinere Anlagen förderbar.

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Aiwanger ruft zur Nutzung des verbesserten Förderprogramms BioKlima auf. Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert im Rahmen dieses Programms jährlich mit rund 2 Millionen Euro Investitionen in neue, umweltschonende Biomasseheizwerke sowie Neuinvestitionen zur Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen. Aiwanger: „Wir haben die Richtlinien für dieses erfolgreiche Förderprogramm novelliert und auch im neuen Doppelhaushalt Mittel vorgesehen. Damit können wir bis zum Jahr 2021 Investitionen in umweltschonende Biomasseheizwerke mit bis zu 300.000 Euro fördern. So wollen wir bayerische Bioenergie stärken, Wertschöpfung in der Region halten und Klimaschutzziele erreichen.“

Neu ist, dass künftig auch kleinere Biomasseheizwerke mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 Kilowatt, deren Wärme in ein Wärmenetz eingespeist wird, gefördert werden. Damit wird mit der Verbesserung des Förderprogramms auf die steigende Nachfrage für diesen Leistungsbereich eingegangen.

Das Technologie- und Förderzentrum in Straubing (TFZ)  informiert zusammen mit C.A.R.M.E.N., dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V. in Regionalveranstaltungen über das verbesserte BioKlima-Förderprogramm.

 

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