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Holzbasierte Bioökonomie – große Potenziale für Bayern

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern hat ein Positionspapier zum Themenschwerpunkt Forst- und Holzwirtschaft veröffentlicht. Der Forst- und Holzsektor leistet einen großen Beitrag zum Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Wirtschaftsweise. Im Rahmen der Bioökonomie bieten die Holzproduktion sowie die Weiterentwicklung traditioneller und innovativer Formen der Holzverarbeitung Chancen zur Steigerung biobasierter Wertschöpfung.

Grundlage dieser Wertschöpfung muss der Schutz von Waldökosystemen und die Garantie ausreichender Rohstoffverfügbarkeit sein. Es gilt, produktive Wälder zu sichern und die Ressourceneffizienz im Sektor zu erhöhen. Gleichzeitig bietet die Entwicklung neuer holzbasierter Anwendungen enorme Potenziale für die Bioökonomie. Durch technische Innovationen können neue Materialien und Wertschöpfungsketten entstehen. Das neu veröffentlichte Themenpapier „Holzbasierte Bioökonomie“ greift diese Aspekte im Kontext der nachhaltigen Bioökonomie auf.

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern (SVB) empfiehlt, die holzbasierte Bioökonomie in Bayern durch nachhaltige Bewirtschaftung und Nutzung logistischer sowie technologischer Innovationen, zum Beispiel zur Laubholznutzung, weiterzuentwickeln. Als unabhängiges Beratungsgremium der Bayerischen Staatsministerien erarbeitet der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern Empfehlungen für die weitere Entwicklung der Bioökonomie in Bayern. Einige Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlicht der Rat in Form von kurzen Themenpapieren. Darin nimmt der Rat zu Schwerpunktthemen der Bioökonomie Stellung und verweist auf Herausforderungen und notwendige Maßnahmen für ihre Entwicklung in Bayern. Mit dem Thema „Holzbasierte Bioökonomie“ ist nun ein weiteres Positionspapier aus dieser Veröffentlichungsserie auf der Website des Rates.

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