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Trends in der Laubholzernte: Forstlicher Unternehmertag - Ressource Holz virtuell 10.06.2021

Der zweite Teil der virtuellen Reihe Forstlicher Unternehmertag - Ressource Holz ist da!

Unter dem Motto "Trends in der Laubholzernte" werden praxisrelevante Themen aus der Sicht von Wissenschaftlern und Praktikern vorgestellt:

 

Programm

Moderation: Dr. Eva Tendler

Begrüßung: Prof. Dr. Volker Zahner, Leiter des Zentrums Wald-Forst-Holz Weihenstephan

Impuls 1: „Aktuelle Fälltechniken bei der motormanuellen Laubholzernte“

  • Kai Lippert, Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik
  • Thomas Fottner, Bayerische Waldbauernschule
  • Florian Rauschmayr, Hochschule Weihenstephan Triesdorf

Impuls 2: „Vollmechanisierte Holzernte“

  • Dr. Herbert Borchert, Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft interviewt Forstunternehmer Tobias Eich, Rothenbuch

Impuls 3: „Sortierung bei der Laubholzernte mit Harvester“

  • Caroline Bennemann, Doktorandin an der Université Laval, Kanada        

Impuls 4: Sicher Arbeiten im Laubholz - Unfallgeschehen und fachliche Empfehlungen

  • Klaus Klugmann, SVLFG        

Diskussion

Schlusswort: Norbert Harrer, Berufsverband der Forstunternehmer Bayern e.V.   

 

Anmeldung

Die Veranstaltungsreihe „Reihe Ressource Holz & Forstlicher Unternehmertag“ wird gemeinsam vom Fraunhofer IFF, der Technischen Universität München, dem Cluster Forst und Holz in Bayern und dem Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan durchgeführt.

Der Anmeldezeitraum läuft bis zum 8. Juni 2021. Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung das unten angefügte Anmeldeformular. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung per E-Mail an die angegebene Adresse. Der Eventlink wird zeitnah vor der Veranstaltung separat versendet. Die Veranstaltung findet über Cisco Webex statt.

Link zum Anmeldeformular

                                

Informationen

 

 

Stand: 16.05.2021

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Neueste Meldungen

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    Bioökonomie: zentrales Zukunftsthema für die europäische Forst- und Holzwirtschaft Am 10. Mai 2021 erörterten Roland Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, Clustersprecher Alexander Gumpp sowie Dr. Jürgen Bauer, Geschäftsführer des Clusters Forst und Holz in Bayern unter anderem die Zukunft der bayerischen Bioökonomie. „Holz spielt als nachwachsender Rohstoff im Rahmen unserer bayerischen Bioökonomiestrategie Zukunft.Bioökonomie.Bayern eine wichtige Rolle. Mit neuartigen Verfahren können aus Holz z.B. biobasierte Chemikalien gewonnen werden“, so Wirtschaftsstaatssekretär Weigert. Der Cluster soll mit Unterstützung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums bis Ende des Jahres 2021 Informationen zu Ressourcenverfügbarkeiten und Wertschöpfungsketten im Holzbereich ausarbeiten und gemeinsam mit Invest in Bavaria die Ansiedlung entsprechender Firmen in Bayern bewerben. Verschiedene Nutzungsoptionen von Holz ausschöpfen Neben der Bioökonomie identifizierten die Teilnehmer die Holzenergie als einen zentralen Baustein für die ländlichen Räume Bayerns. Die hohe strategische Bedeutung verschiedener Nutzungsmöglichkeiten für die vielen Holzsortimente unterstrichen Weigert, Gumpp und Dr. Bauer. „Nur durch die nachhaltige Nutzung von Holz getreu unserer Leitlinie ‚Schützen und Nutzen‘ können wir die hohe Nachfrage nach dem nachwachsenden Rohstoff langfristig bedienen und dabei aktiven Klimaschutz betreiben“, betonte Weigert. Denn Holz in all seinen Verarbeitungsformen binde langfristig CO2. Diese Botschaft in die Gesellschaft zu tragen, ist Aufgabe des Imagebündnisses proHolz Bayern. „Besonders im Holzbau kommt diese Klimaschutzfunktion unseres heimischen Rohstoffes zum Tragen“, ergänzte Alexander Gumpp, neben seinem Ehrenamt als Clustersprecher zugleich Holzbauunternehmer aus Binswangen.   Silver label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) für Cluster Fort und Holz „Der Cluster Forst und Holz in Bayern ist besonders für die kleineren Unternehmen in der Forst- und Holzwirtschaft sehr wichtig“, sagte Weigert.  Die aktuelle Auszeichnung mit dem silver label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) sei hochverdient. Das European Secretariat for Cluster Analysis (ESCA) untersucht europäische Cluster und vergibt nach einem Benchmarking und ein- bzw. zweitägigen Audits die Excellence-Labels Bronze, Silver und Gold. Der Cluster Forst und Holz in Bayern ist nach einem Re-Zertifizierungsprozess seit Anfang Mai 2021 der einzige deutsche Forst- und Holzcluster mit dieser Auszeichnung.  Für die Politik bedeuten die Labels, dass sie die Spitzenpositionen ihrer Cluster und deren Unternehmen durch eine externe Evaluierung europaweit belegen und damit im Wettbewerb der Standorte um Fördergelder oder um Fach- und Führungskräfte punkten können.         Stand: 22.05.2021 Read More
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