Bay. Holzbaupreis 2018: Klimawandel und Nachverdichtung – Holzbau bietet Lösungen

Ein Kindergarten, ein Einfamilienhaus, eine Garagenaufstockung und eine Reihenhausanlage konnten die Jury zum zehnten Bayerischen Holzbaupreis überzeugen und neben der ideellen Auszeichnung ein Preisgeld von 1.500 Euro verbuchen.

         (c) Martin Goldbrunner

Zusätzlich wurde ein temporärer Eingangs- und Ausstellungspavillon für die Alte Pinakothek sowie ein Kirchenneubau in Holzkirchen mit Sonderpreisen und einem Preisgeld von je 1.000 Euro für die Teilnahme an dem seit 1978 durchgeführten Wettbewerb belohnt.

   (c) Martin Goldbrunner

„Das Bauen mit Holz hat Zukunft, das zeigen die Preisträger eindrucksvoll. Der ökologische Baustoff Holz mit seinen hervorragenden Eigenschaften ist bei Architekten und Bauherren beliebt wie nie zuvor“, sagte Forstministerin Michaela Kaniber bei der Preisverleihung am 28.2.2019 Oskar-von-Miller-Forum in München.

Holzbauten bieten eine große gestalterische Vielfalt und Lösungen für drängende Probleme des 21. Jahrhunderts. Zur Dämpfung des Klimawandels können Holzbauten einen deutlichen Beitrag leisten. Im Blick auf die Ressourceneffizienz ist Holz als wichtigster nachwachsender heimischer Bau- und Rohstoff unschlagbar. In Ballungsräumen kann durch den Holzbau rasch, sauber und leise neuer Wohnraum entstehen.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Holzbau seine Marktanteile bei Bayerischen Ein- und Zweifamilienhäusern seit 2003 von 13 auf 20 Prozent steigern konnte.

Der Bayerische Holzbaupreis ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bayerischen Forstministeriums, des Landesbeirats Holz Bayern e.V. und proHolz Bayern, unterstützt durch die Bayerische Architektenkammer und die Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.

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