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Vorsprung für Holz durch Schlüsseltechnologie Kleben

Holz als nachhaltiges, ästhetisches und ökologisches Material mit umfangreichem Anwendungsspektrum erlebt gegenwärtig eine Renaissance. Entscheidend für seine vielseitige Verwendbarkeit ist eine Schlüsseltechnologie: Das Kleben ermöglicht hochwertige Materialverbünde und eröffnet neue Einsatzbereiche – ob als Baumaterial, in der Innenarchitektur oder auch in Automobilen. Über 200 Teilnehmer aus neun Ländern diskutierten die Entwicklung und Anwendung von Klebstoffen am 21./22. Juni beim dritten Kooperationsforum »Kleben von Holz und Holzwerkstoffen« in Würzburg, das die Bayern innovativ GmbH im Auftrag der Clusterinitiative ausgerichtet hatte.

Holz als nachhaltiges, ästhetisches und ökologisches Material mit umfangreichem Anwendungsspektrum erlebt gegenwärtig eine Renaissance. Entscheidend für seine vielseitige Verwendbarkeit ist eine Schlüsseltechnologie: Das Kleben ermöglicht hochwertige Materialverbünde und eröffnet neue Einsatzbereiche – ob als Baumaterial, in der Innenarchitektur oder auch in Automobilen. Über 200 Teilnehmer aus neun Ländern diskutierten die Entwicklung und Anwendung von Klebstoffen am 21./22. Juni beim dritten Kooperationsforum »Kleben von Holz und Holzwerkstoffen« in Würzburg, das die Bayern innovativ GmbH im Auftrag der Clusterinitiative ausgerichtet hatte.

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Clustersprecher Xaver Haas begrüßte über 200 Teilnehmer aus neun Ländern (linkes Bild). In der begleitenden Fachausstellung bestanden vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung. Fotos: Bayern innovativ GmbH

Vernetzung ist essentiell

Clustersprecher Xaver Haas betonte zur Eröffnung der Veranstaltung, wie wichtig es sei, zukünftig auch auf europäischer Ebene emissionsarme Klebstofftechnologien weiterzuentwickeln. Entsprechend erfreulich war die internationale Resonanz der Veranstaltung mit Gästen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Tschechien, Norwegen, Finnland und Griechenland. Für die Ausrichtung einer Veranstaltung solchen Zuschnitts, die Forschung, Praxis und Politik zusammenbringt, sprach Haas den Organisatoren von Bayern innovativ und den Partnern vom Internationalen Verein für Technische Holzfragen, der Holzforschung München und der Hochschule Rosenheim seinen besonderen Dank aus, der auch dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie für die finanzielle Unterstützung galt. »Für Cluster-Arbeit braucht es solche Formate«, so Haas; auch Dr. Matthias Konrad, Leiter des Clusters Neue Werkstoffe, unterstrich die Bedeutung von Vernetzung auf cross-sektoralen Technologiefeldern.

Hochkarätige Vorträge

Anschließend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich auf 22 Fachvorträgen und in der begleitenden Fachausstellung zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen. Im Blickpunkt stand die Weiterentwicklung von hochwirksamen Klebstoffen, deren optimierte, ressourceneffiziente Verarbeitung in unterschiedlichen Holzarten, Holzwerkstoffen und Materialverbünden, Perspektiven für die emissionsarme Verklebung von Holzprodukten sowie Klebstoffe mit Zusatznutzen.

Vielzahl an Impulsen

In seinem Schlusswort zog Prof. Dr. Rainer Marutzky vom Internationalen Verein für Technische Holzfragen ein überaus positives Fazit: Die fachliche Qualität der Vorträge, die Konzeption des Forums und die Beteiligung des Auditoriums an den Diskussionen hätten eine Vielzahl an Erkenntnissen und Impulsen geboten, die von den Beteiligten als Anregung für neue Entwicklungen und Anwendungen genutzt werden könnten.

Weitere Informationen

Die Kooperationsforen werden seit 2012 von Bayern innovativ ausgerichtet. Neben "Kleben von Holz und Holzwerkstoffen" gab es bisher Foren zu den Themen "Holz als neuer Werkstoff" und "Oberflächen für Holz und Holzwerkstoffe".

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