Neue Seminare von FNR und DStGB

Veranstaltungsreihe von FNR und DStGB wird mit vier neuen Seminaren zum kommunalen Bauen mit Holz online fortgesetzt

Ab 16. März 2021 gibt es weitere Seminare zum Holzbau in Kommunen und Gemeinden. Ab sofort ist die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe „Auf Zukunftskurs: Öffentliches Bauen mit Holz“, möglich, die die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und weiteren Partnern auflegt.

Nach dem Auftakt in Mainz im Februar 2020 wird die Seminarreihe zum Holzbau im öffentlichen Raum vorerst online fortgesetzt. Am 16. März 2021 richten die Referenten ihren Fokus auf den urbanen Holzbau. Sie stellen zur Debatte, ob Holzverwendung bei kommunalen Bau- und Sanierungsvorhaben eine wirtschaftliche Alternative ist und ob die Holzbauquote sich durch das noch junge Planungsinstrument der „Konzeptvergabe“ steigern lässt.

Für die Monate Juni, September und November 2021 sind weitere Veranstaltungen geplant. Neben dem DStGB sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Informationsdienst Holz Veranstaltungspartner der FNR. Mit den Seminaren zum klimafreundlichen Bauen mit Holz im öffentlichen Raum unterstützt die FNR die Ziele der Charta für Holz 2.0 des BMEL.

Die Teilnahme an den öffentlichen Seminaren ist kostenfrei und wird bundesweit von verschiedenen Architekten- und Ingenieurkammern mit Fortbildungspunkten anerkannt.

Eine Anmeldung ist auf den Seiten der FNR möglich.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf den Seiten der FNR.

 

Fachliche Ansprechpartnerinnen

Anne Warda
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Tel.: +49 3843 6930-324
a.warda(bei)fnr.de

Kathleen Flotow
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Tel.: +49 3843 6930-326
k.flotow(bei)fnr.de

 

Pressekontakt

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Martina Plothe
Tel.: +49 3843 6930-311
Mail: m.plothe(bei)fnr.de

 

Originalmeldung

 

Stand: 17.02.2021

 

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Neuer Flyer: Bauen mit Holz - Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

Nachhaltig, vielseitig und im Trend: Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

Umwelt- und Klimaschutz werden auch beim Bauen immer wichtiger. Großes Potenzial hat in diesem Zusammenhang der Baustoff Holz. Denn der nachwachsende Rohstoff nimmt deutlich mehr CO2 auf, als bei der Herstellung der Baustoffe aus Holz freigesetzt wird. Die Staatsbauverwaltung und die Forstverwaltung haben jetzt einen gemeinsamen Flyer erstellt, der Interessierten Tipps und Hinweise für das Bauen mit Holz an die Hand gibt.
„Wer ein Holzhaus baut, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, betont Bauministerin Kerstin Schreyer. „Dabei ist Holz auch noch unglaublich vielseitig und eignet sich für tragende Konstruktionen genauso wie für den Innenausbau. Im staatlichen Hochbau gehen wir deshalb mit gutem Beispiel voran und setzen den Baustoff Holz schon heute bei vielen Neubauten für unterschiedliche Bauteile ein.“
Im Flyer werden weitere Vorteile des Baustoffes Holz aufgezeigt. Beispielsweise kann im Holzbau vieles vorgefertigt werden, was kurze Ausführungszeiten auf der Baustelle ermöglicht und sich insbesondere für serielles Bauen eignet. Außerdem kann Holz durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit die Anforderungen an den baulichen Mindestwärmeschutz gut erfüllen.
Von den Vorteilen des heimischen Rohstoffes Holz ist auch Forstministerin Michaela Kaniber überzeugt: „Es wundert mich nicht, dass Bauen mit Holz schon heute voll im Trend liegt und der größte Anteil der Holznutzung unserer bayerischen Wälder auf den Baubereich entfällt. Denn so können Jahr für Jahr viele Tonnen CO2 gespeichert werden. Eine nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt dabei die zahlreichen Funktionen des Waldes, da nur so viel Holz genutzt wird, wie im gleichen Zeitraum nachwächst“, erklärt Ka-niber.
Der Flyer „Bauen mit Holz“ richtet sich an Bauherren, Kommunen, Verwaltungen, Firmen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger und gibt unter anderem Hinweise und Hilfestellung zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Vergabe und Bauablauf.


Ministerinnen Schreyer Kaniber Bauen mit Holz web

 Bayerns Staatsministerinnen Kerstin Schreyer und Michaela Kaniber mit dem neuen Flyer „Bauen mit Holz“.

 

 Originalmeldung

 

Pressekontakt

Pressereferat
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Ludwigstraße 2
80539 München
Telefon +49 (89) 2182-2215
Telefon +49 (89) 2182-2217
presse@stmelf.bayern.de
www.stmelf.bayern.de

 

Informationen

Flyer Bauen mit Holz Schreyer Kaniber

 

Stand: 01.02.2021

 

 

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Förderaufruf: Mehrgeschossiger Holzbau

Projektskizzen können ab sofort bei der FNR eingereicht werden

Information der FNR - Originalmeldung:
Förderaufruf: Anwendungsorientierte Forschungen zum mehrgeschossigen Holzbau

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum mehrgeschossigen Holzbau ab sofort über das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe. Der befristete Aufruf „Anwendungsorientierte Forschungen zum mehrgeschossigen Holzbau“ steht unter dem Text zur Verfügung.

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Moderner Holzbau für die Slowakei

Digitale Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen

Die Slowakei ist ein aufstrebender Markt in Mittel- und Osteuropa, der verstärkt auf moderne Holzbaulösungen setzt. Für deutsche Unternehmen im Bereich Holzbau eröffnen sich dadurch attraktive Geschäftschancen. Bei einer Geschäftsanbahnung vom 23. bis 25. November 2020 können Sie Ihr Know-how vorstellen und Kontakte zum Vertriebsaufbau in der Slowakei knüpfen.

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Holzbauten 21 Meter hoch?

Die Arbeitsgruppen der vo m Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierten "Charta für Holz 2.0" haben Empfehlungen für Wirtschaft, Politik und Verwaltung erarbeitet. Darunter: Das mehrgeschossige Bauen mit Holz soll vereinfacht und der Transport von Rundholz effektiver gestaltet werden.

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Holzverwendung: Tue Gutes und sprich darüber!

Die stoffliche und energetische Nutzung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hat deutlich positive Effekte für den Klimaschutz. Das geht unter anderem aus dem Klimaschutzgutachten 2016 der wissenschaftlichen Beiräte der Bundesregierung sowie aus der Kohlenstoffinventur 2017 des Thünen-Institutes für Waldökosysteme hervor. Auch zahlreiche weitere Untersuchungen belegen, dass die nachhaltige Erzeugung sowie die stoffliche und energetische Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz eine bessere CO2-Bilanz erzielen als die alleinige Erhöhung des Kohlenstoffspeichers bei Nutzungsverzicht in den Wäldern.

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ADAC Tourismuspreis Bayern 2020 - Erlebnisholzkugel in der Oberpfalz sichert sich den ersten Platz

Der Gewinner des ADAC Tourismuspreis Bayern 2020 steht fest: Aus 32 Bewerbern konnte sich die Erlebnisholzkugel am Steinberger See in der Oberpfalz den ersten Platz sichern. Der Preis wurde im feierlichen Rahmen direkt vor Ort durch Herbert Behlert, den Vorsitzenden des ADAC Nordbayern e.V., übergeben. Er bekräftigte in seiner Rede: „Wir als ADAC in Bayern freuen uns so starke Projekte und Vorbilder im bayerischen Tourismus auszeichnen zu können, die insbesondere auch für unsere freizeitorientierten Mitglieder attraktive Ziele sind.“

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Kein Weg führt am Holz vorbei - 27. C.A.R.M.E.N. Forum in Straubing

Straubing, 10. März 2020* Anlässlich des 27. C.A.R.M.E.N.-Forums kamen rund 150 Interessierte am Montag, den 9. März nach Straubing. Wald schafft Zukunft war das Thema, um das sich das Programm drehte. „Wald schafft dann Zukunft, wenn er unseren Kindern und Enkeln das bietet, was er uns bietet“, stellte MDirig. Hubertus Wörner aus dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten klar.

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