Bauen mit Holz

Holz ist der Baustoff des 21. Jahrhunderts!

In den letzten Jahren ist der Baustoff Holz vom Nischenprodukt immer mehr in die Welt des Bauens vorgedrungen. Holz hat sich neben anderen Baustoffen implementiert. Durch die Verwendung von Holz bleibt das darin gespeicherte CO2 weiterhin der Umwelt entzogen, die „Produktion“ von Holz als Baustoff verbraucht wenig graue Energie und der Rohstoff Holz wächst durch die professionelle Arbeit der Waldbesitzer nach.
Neben attraktiven Einfamilienhäusern, Dachaufstockungen und Mehrgeschossern können mit dem Holzbau vielfältige Bauvorhaben verwirklicht werden.
Optimal ist die Kombination des Baustoffes Holz mit anderen Baustoffen, um jeden Baustoff seinen Vorteilen entsprechend einzusetzen.

Informationen über die Vielseitigkeit vom Einsatz von Holz im Bau, seine Stärken und Fähigkeiten finden Sie auf den Seiten unseres Branchenbündnisses proHolz Bayern.

 

Neuer Flyer: Bauen mit Holz - Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

„Wer ein Holzhaus baut, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, betont Bauministerin Kerstin Schreyer. Von den Vorteilen des heimischen Rohstoffes Holz ist auch Forstministerin Michaela Kaniber überzeugt: „Eine nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt die zahlreichen Funktionen des Waldes, da nur so viel Holz genutzt wird, wie im gleichen Zeitraum nachwächst." Hieraus entfällt der größte Anteil der Holznutzung unserer bayerischen Wälder auf den Baubereich, erklärt Kaniber.
Der Flyer „Bauen mit Holz“ richtet sich an Bauherren, Kommunen, Verwaltungen, Firmen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger und gibt unter anderem Hinweise und Hilfestellung zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Vergabe und Bauablauf.

Zum Beitrag: Nachhaltig, vielseitig und im Trend: Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

 

„Interaktive Forum Bauen mit Holz – klimagerecht, langlebig und schön“

Mit proHolz Bayern startete das Cluster Forst und Holz in Bayern im Oktober 2017 in Weilheim mit Unterstützung des Interreg-Projektes „Inno4wood“ ein neues Veranstaltungsformat.
Diese Veranstaltungsreihe zeigt den Holzbau in seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vom Wohnungsbau über den Gewerbebau bis hin zu kommunalen und landwirtschaftlichen Bauten. Architekten, Gemeindevertreter und Bauherren diskutieren über das Baumaterial Holz und seinen Einsatz.

Zum Beitrag: Veranstaltung am 17. Oktober 2017 in Weilheim

 

Veranstaltungen zum Thema "Bauen mit Holz" sind auch zukünftig geplant.

Haben Sie Interesse, kontaktieren Sie uns!

 

Stand: 14.05.2021

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Regierungserklärung Staatsministerin Michaela Kaniber

Auszug aus der Regierungserklärung von StM Kaniber

"IV. Dem Klimawandel offensiv begegnen

Die größte Herausforderung unserer Zeit, liebe Kolleginnen und Kollegen, ist aber zweifelsfrei der Klimawandel. Die letzten Jahre haben uns in ganz besonderer Weise vor Augen geführt, wie betroffen unsere Wälder davon sind. Hier haben wir alle Kräfte gebündelt und arbeiten mit Hochdruck gemeinsam am Aufbau klimastabiler Zukunftswälder – wir nehmen dafür so viel Geld in die Hand wie nie zuvor. Und das ist gut so! Denn unser wirksamster und bester Klimaspeicher ist der Rohstoff Holz.
Bayern ist zwar Waldland Nummer 1, aber trotzdem haben wir beim Holzbau bedauerlicherweise nicht die Nase vorn. Das werden wir ändern. Denn mehr Holzbau ist mehr Klimaschutz! Wer mit Holz baut, wird zum aktiven Klimaschützer.
Deshalb habe ich im vergangenen Jahr mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden sowie dem Bau- und dem Wirtschaftsministerium eine Holzbau-Initiative gestartet. Daraus werden wir mit einem Fünf-Punkte-Aktionsprogramm „Klimahäuser für Bayern“ jetzt die Weichen für mehr Holzbau stellen.

Als Forstministerin wünsche ich mir erstens, dass der Staat als Vorbild voran geht. Unser Ziel muss es sein, dass der Staat überall, wo es geht, mit Holz baut – ob in Hybrid- oder Vollholzbauweise.

Zweitens werden wir ein Förderprogramm für den Holzbau auf die Beine stellen und dafür jährlich 15 Mio. Euro bereitstellen. Die Zuschüsse werden sich an der Menge an verbautem Holz aus-richten. Und sie werden dorthin fließen, wo wir am meisten bewirken können: in den mehrgeschossigen Holzbau. Bauherren bekommen damit attraktive Anreize, die Innen- und Nachverdichtung verstärkt umweltschonend in Holz umzusetzen.
Damit aber nicht genug:

Wir wollen drittens ein Leuchtturmprojekt, z. B. ein markantes Hochhaus aus Holz, das bundesweit Maßstäbe setzt. Dafür loben wir einen Architektenwettbewerb mit einer attraktiven Innovationsprämie in Höhe von einer Million Euro aus.

Viertens stärken wir die Forschung. Unser Ziel ist es, dass Bayern Forschungs- und Innovationsland Nummer 1 für klimaschonendes Bauen mit Holz wird.

Und fünftens werden wir die Verwendung von Holz aus Bayern voranbringen. Wir brauchen langfristige und verlässliche regionale Lieferketten. Das zeigt die aktuelle Marktsituation.

Das werde ich vorantreiben. Dazu haben wir jetzt zwei Pilotprojekte gestartet – gemeinsam mit dem Cluster Forst und Holz: eines im Allgäu und das andere im südöstlichen Oberbayern.
Ziel muss es auch hier sein, mehr Wertschöpfung in der Region zu halten und unsere Betriebe zu stärken. Denn Holz aus Bayern hilft dem Klima, unseren Waldbesitzern und der heimischen Holzwirtschaft gleichermaßen."

 

 

Stand: 20.05.2021

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BMEL unterstützt die Weiterentwicklung des klimafreundlichen Holzbaus

Die Richtlinie „Förderung des Klimafreundlichen Bauens mit Holz“ wurde heute im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 04.03.2021 in Kraft. Unternehmen und Cluster-Organisationen können Anträge auf Zuwendungen ab sofort bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) einreichen.

Was wird gefördert?

Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen des Sektors Forst und Holz zielt die Förderung auf eine beschleunigte Anpassung der Holzwirtschaft an die sich ändernde Rohstoffgrundlage, die Weiterentwicklung des Bauens mit Holz als wichtiges Marktsegment sowie die Überwindung der Strukturnachteile in der Holzwirtschaft. Die Förderung soll damit insbesondere zur Stabilisierung des Holzmarktes und dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Sektors Forst und Holz beitragen.

Diese Zielsetzung wird durch eine Bezuschussung von gezielten Investitionen in folgenden Bereichen umgesetzt:

  • Investitionen in die werterhaltende beziehungsweise wertsteigernde Nutzung von durch Kalamitätsereignisse unplanmäßig anfallenden Rundholzmengen (Kalamitätsholz),
  • Investitionen zur vermehrten Nutzung von Laubholz und
  • Investitionen zum Ausbau der Nutzung von Holz als Baustoff.

Von der Förderung in diesen Bereichen sollen perspektivisch auch die Betriebe der Forstwirtschaft profitieren, die in der aktuellen Schadenssituation kaum wirtschaftliche Anreize für die Waldbewirtschaftung finden.

Darüber hinaus soll die Förderung eine Lenkungswirkung in Bezug auf Digitalisierung, Ressourceneffizienz und Klimaschutz entfalten.

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Unternehmen der Holzwirtschaft beziehungsweise Unternehmen, die mehr als 50 Prozent ihres jahresbezogenen Umsatzes durch unternehmerische Tätigkeit bspw. in der Produktion, dem Handel, Verarbeitung und/oder Reparatur von Holzprodukten erzielen. Dies umfasst beispielsweise Unternehmen der Sägeindustrie, Holzwerkstoffindustrie, Möbelindustrie, Holzpackmittelindustrie, Zimmereien, Holzbauunternehmen, Holz- und Zellstofferzeuger und den Holzgroßhandel.

 

Wie erfolgt die Förderung und wie hoch ist die Förderquote?

Die Zuwendung wird als Projektförderung auf Ausgabenbasis als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Zuwendungshöhe bemisst sich als Anteilfinanzierung jeweils nach den nachgewiesenen, zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Beihilfeintensität ist wie folgt festgesetzt:

  • höchstens 20 von Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben für Klein- und Kleinstunternehmen,
  • höchstens 10 von Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben für mittlere Unternehmen sowie
  • höchstens 10 von Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben für große Unternehmen.

Für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zuwendungen auf maximal 1 Million Euro pro Unternehmen und Investitionsvorhaben begrenzt.

Die Zuwendung wird großen Unternehmen als De-minimis-Beihilfe nach Maßgabe der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 gewährt. Die Gesamtsumme der einem einzigen großen Unternehmen (im Sinne von Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013) gewährten De-minimis-Beihilfen darf 200.000 Euro bezogen auf einen Zeitraum von drei Steuerjahren nicht übersteigen.

Die Gewährung von Zuwendungen unterhalb von 2.000 Euro/Vorhaben erfolgt nicht (Bagatellgrenze).

 

Wie können Anträge gestellt werden?

Die Förderung von Maßnahmen kann bis zum 30. April 2021 beantragt werden.

Die Antragstellung erfolgt über das elektronische Online-Antragssystem (easy-Online). Easy-Online ist ein barrierefreies Internet-Portal zum Ausfüllen und Ausdrucken der Antragsformulare für Fördermittel des Bundes.

Der Antragsteller beantragt die Förderung vor Beginn des Vorhabens über das elektronische Online-Antragssystem easy-Online und reicht anschließend den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag im Original bei der BLE ein. Der Antrag ist erst mit dem schriftlichen Eingang in der BLE rechtsgültig gestellt.

 

Informationen

 

Fachliche Ansprechpartnerin bei der FNR:
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Birgit Herrmann
Tel.:    +49 3843 6930-333
Mail:    b.herrmann(bei)fnr.de 

Pressekontakt:
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Martina Plothe
Tel.:    +49 3843 6930-311
Mail:    m.plothe(bei)fnr.de

Stand: 31.03.2021

 

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Neue Seminare von FNR und DStGB

Veranstaltungsreihe von FNR und DStGB wird mit vier neuen Seminaren zum kommunalen Bauen mit Holz online fortgesetzt

Ab 16. März 2021 gibt es weitere Seminare zum Holzbau in Kommunen und Gemeinden. Ab sofort ist die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe „Auf Zukunftskurs: Öffentliches Bauen mit Holz“, möglich, die die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und weiteren Partnern auflegt.

Nach dem Auftakt in Mainz im Februar 2020 wird die Seminarreihe zum Holzbau im öffentlichen Raum vorerst online fortgesetzt. Am 16. März 2021 richten die Referenten ihren Fokus auf den urbanen Holzbau. Sie stellen zur Debatte, ob Holzverwendung bei kommunalen Bau- und Sanierungsvorhaben eine wirtschaftliche Alternative ist und ob die Holzbauquote sich durch das noch junge Planungsinstrument der „Konzeptvergabe“ steigern lässt.

Für die Monate Juni, September und November 2021 sind weitere Veranstaltungen geplant. Neben dem DStGB sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Informationsdienst Holz Veranstaltungspartner der FNR. Mit den Seminaren zum klimafreundlichen Bauen mit Holz im öffentlichen Raum unterstützt die FNR die Ziele der Charta für Holz 2.0 des BMEL.

Die Teilnahme an den öffentlichen Seminaren ist kostenfrei und wird bundesweit von verschiedenen Architekten- und Ingenieurkammern mit Fortbildungspunkten anerkannt.

Eine Anmeldung ist auf den Seiten der FNR möglich.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf den Seiten der FNR.

 

Fachliche Ansprechpartnerinnen

Anne Warda
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Tel.: +49 3843 6930-324
a.warda(bei)fnr.de

Kathleen Flotow
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Tel.: +49 3843 6930-326
k.flotow(bei)fnr.de

 

Pressekontakt

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Martina Plothe
Tel.: +49 3843 6930-311
Mail: m.plothe(bei)fnr.de

 

Originalmeldung

 

Stand: 17.02.2021

 

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Neuer Flyer: Bauen mit Holz - Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

Nachhaltig, vielseitig und im Trend: Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

Umwelt- und Klimaschutz werden auch beim Bauen immer wichtiger. Großes Potenzial hat in diesem Zusammenhang der Baustoff Holz. Denn der nachwachsende Rohstoff nimmt deutlich mehr CO2 auf, als bei der Herstellung der Baustoffe aus Holz freigesetzt wird. Die Staatsbauverwaltung und die Forstverwaltung haben jetzt einen gemeinsamen Flyer erstellt, der Interessierten Tipps und Hinweise für das Bauen mit Holz an die Hand gibt.
„Wer ein Holzhaus baut, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, betont Bauministerin Kerstin Schreyer. „Dabei ist Holz auch noch unglaublich vielseitig und eignet sich für tragende Konstruktionen genauso wie für den Innenausbau. Im staatlichen Hochbau gehen wir deshalb mit gutem Beispiel voran und setzen den Baustoff Holz schon heute bei vielen Neubauten für unterschiedliche Bauteile ein.“
Im Flyer werden weitere Vorteile des Baustoffes Holz aufgezeigt. Beispielsweise kann im Holzbau vieles vorgefertigt werden, was kurze Ausführungszeiten auf der Baustelle ermöglicht und sich insbesondere für serielles Bauen eignet. Außerdem kann Holz durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit die Anforderungen an den baulichen Mindestwärmeschutz gut erfüllen.
Von den Vorteilen des heimischen Rohstoffes Holz ist auch Forstministerin Michaela Kaniber überzeugt: „Es wundert mich nicht, dass Bauen mit Holz schon heute voll im Trend liegt und der größte Anteil der Holznutzung unserer bayerischen Wälder auf den Baubereich entfällt. Denn so können Jahr für Jahr viele Tonnen CO2 gespeichert werden. Eine nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt dabei die zahlreichen Funktionen des Waldes, da nur so viel Holz genutzt wird, wie im gleichen Zeitraum nachwächst“, erklärt Ka-niber.
Der Flyer „Bauen mit Holz“ richtet sich an Bauherren, Kommunen, Verwaltungen, Firmen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger und gibt unter anderem Hinweise und Hilfestellung zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Vergabe und Bauablauf.


Ministerinnen Schreyer Kaniber Bauen mit Holz web

 Bayerns Staatsministerinnen Kerstin Schreyer und Michaela Kaniber mit dem neuen Flyer „Bauen mit Holz“.

 

 Originalmeldung

 

Pressekontakt

Pressereferat
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Ludwigstraße 2
80539 München
Telefon +49 (89) 2182-2215
Telefon +49 (89) 2182-2217
presse@stmelf.bayern.de
www.stmelf.bayern.de

 

Informationen

Flyer Bauen mit Holz Schreyer Kaniber

 

Stand: 01.02.2021

 

 

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Förderaufruf: Mehrgeschossiger Holzbau

Projektskizzen können ab sofort bei der FNR eingereicht werden

Information der FNR - Originalmeldung:
Förderaufruf: Anwendungsorientierte Forschungen zum mehrgeschossigen Holzbau

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum mehrgeschossigen Holzbau ab sofort über das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe. Der befristete Aufruf „Anwendungsorientierte Forschungen zum mehrgeschossigen Holzbau“ steht unter dem Text zur Verfügung.

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Moderner Holzbau für die Slowakei

Digitale Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen

Die Slowakei ist ein aufstrebender Markt in Mittel- und Osteuropa, der verstärkt auf moderne Holzbaulösungen setzt. Für deutsche Unternehmen im Bereich Holzbau eröffnen sich dadurch attraktive Geschäftschancen. Bei einer Geschäftsanbahnung vom 23. bis 25. November 2020 können Sie Ihr Know-how vorstellen und Kontakte zum Vertriebsaufbau in der Slowakei knüpfen.

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Holzbauten 21 Meter hoch?

Die Arbeitsgruppen der vo m Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierten "Charta für Holz 2.0" haben Empfehlungen für Wirtschaft, Politik und Verwaltung erarbeitet. Darunter: Das mehrgeschossige Bauen mit Holz soll vereinfacht und der Transport von Rundholz effektiver gestaltet werden.

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Holzverwendung: Tue Gutes und sprich darüber!

Die stoffliche und energetische Nutzung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hat deutlich positive Effekte für den Klimaschutz. Das geht unter anderem aus dem Klimaschutzgutachten 2016 der wissenschaftlichen Beiräte der Bundesregierung sowie aus der Kohlenstoffinventur 2017 des Thünen-Institutes für Waldökosysteme hervor. Auch zahlreiche weitere Untersuchungen belegen, dass die nachhaltige Erzeugung sowie die stoffliche und energetische Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz eine bessere CO2-Bilanz erzielen als die alleinige Erhöhung des Kohlenstoffspeichers bei Nutzungsverzicht in den Wäldern.

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