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© Gina Sanders - Fotolia.com

Architekturkonzepte

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Architekturkonzepte

  • Modulare, vorgefertigte Installationen in mehrgeschossigen Wohngebäuden Open or Close

    Bearbeiter: TUM Architektur Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik Forschungsbereich Gebäude und Haustechnik:

    Beschreibung: In diesem Forschungsprojekt sollen modulare Systeme für alle Ver- und Entsorgungsdienstleistungen in mehrgeschossigen Gebäuden in Holzbauweise entwickelt werden. Durch die Vorfertigung statisch-konstruktiver Bauelemente im Holzbau und den Technikeinheiten mit allen haustechnischen Funktionen (Heizung, Lüftung, Wasser, Abwasser, Stark- und Schwachstrom) können die Module, je nach Ausstattungswunsch, beliebig miteinander kombiniert werden. Die Module sollen auch nach dem Einbau den gegebenen Nutzungsanforderungen gerecht werden und dementsprechend geändert oder erweitert werden können. Bei der Entwicklung des Modulsystems werden insbesondere die Anforderungen des Brandschutzes an die Gebäudetechnik im mehrgeschossigen Holzbau berücksichtigt und somit werden von vornherein viele brandschutztechnische Planungs- und Ausführungsfehler ausgeschlossen. Hierfür werden Modulkomponenten entworfen und entwickelt. Die gebauten Prototypen werden anschließend optimiert und die entwickelten Lösungen im Brandversuchsraum getestet.

    Laufzeit bis Mitte 2007

    Projektinfo ... (07.02.2016)

  • Livable Home Open or Close

    Entwicklung und Vorbereitung der internationalen Vermarktung von innovativen, energieeffizienten und designorientierten Wohngebäuden in Holzbauweise unter Verwendung eines modularen Konstruktionssystems

    Bearbeiter: HS Rosenheim: Josua Scheerer, Simon Wurster, Jochen Müller

    Beschreibung: Die weltweit wachsende Nachfrage für effiziente und innovative Energie-Technologien wird beispielsweise an dem Förderprogramm „Exportinitiative Energieeffizienz“ des BMWi sichtbar und ist auf die globale Energiewende zurückzuführen. Das hohe Ansehen von Qualität „made in Germany“ auf anderen Kontinenten wird von Branchen wie der Automobilindustrie bereits erfolgreich genutzt.

    Mit Hilfe eines neuartigen Konstruktionssystems ist es möglich ein energieeffizientes Gebäude in Holzbauweise zu erstellen, das durch seine Transportfähigkeit weltweit errichtet werden kann. Das anpassungsfähige System erlaubt es, das Gebäude mit sehr geringem Aufwand an die Gegebenheiten des Errichtungsortes sowie die Kundenwünsche anzupassen. Die modulare Bauweise mit dem Einsatz von Raumzellen-Modulen ermöglicht einen bisher nicht verfügbaren Vorfertigungsgrad des Gebäudes und somit auch die Sicherstellung der einzigartigen deutschen Holzbau-Qualität auch beim Bau im internationalen Ausland. Daher besitzt das „Livable Home“ weltweit großes Marktpotential.

    Ziel des Vorhabens "Livable Home" ist die Entwicklung eines innovativen modularen Konstruktionssystems für energieeffiziente, designorientierte Einfamilienhäuser in Holzbauweise. Es gilt dabei einen erfolgreichen Technologietransfer, also die Nutzbarmachung des technologischen Wissens aus dem Forschungsprojekt „Solar Decathlon Europe“ zu ermöglichen.
    Mit der Integration dieses Wissens in das „Livable Home“ kann ein Produkt angeboten werden, welches diese zukunftsweisende Technologie mit höchstem Qualitätsstandard und ansprechendem Design verbindet und durch die Möglichkeit des Transports in Standard ISO- Containern Kunden auch weltweit zur Verfügung steht.

    Was ist die Herausforderung an dem Projekt?

    Bei der Umsetzung des Vorhabens gilt es ein Konstruktionssystem mit folgenden zwei Eigenschaften auszubilden:

    Transportfähigkeit in Standard-Seecontainern durch ein innovatives, modulares Holzbau-Konstruktionssystem, welches zugleich einen hohen Grad an Vorfertigung und damit auch die Sicherung hoher Qualitätsstandards durch die Produktion in Deutschland zulässt. Hier stellen die Modulschnittstellen und Verladung eine besondere Herausforderung dar.

    Anpassungsfähigkeit an die Gegebenheiten des Errichtungsorts und der Kundenwünsche unter Beibehaltung eines hohen Nutzerkomforts und gleichzeitiger Energieeffizienz sowie hochwertigem architektonischen Design. Diese Eigenschaft verlangt nach intelligenten und innovativen Lösungen im Bereich der Gebäudetechnik und -automation.

    Laufendes Projekt

    Projektinfo (Website) ...

    Projektinfo (FH Rosenheim) ... (07.02.2016)

  • Innovative Gebäudekonzepte Open or Close

    Ökologische und ökonomische Analyse neuer Planungsansätze

    Bearbeiter: Holzforschung Austria: DI Dr. Franz Dolezal

    Beschreibung: Im Rahmen des vorliegenden Forschungsvorhabens sollen durch Kombination von vier Bautypen – Niedrigenergiehaus, Sonnenhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus–  mit mehreren baulichen Konstruktionsarten (Beton-, Holz- und Ziegelbauweisen) bei jeweils unterschiedlicher Konzeption von Haustechnik- und Wärmedämmsystemen zunächst fiktive Gebäudekonzepte entwickelt und anschließend ökologisch und ökonomisch eingehend analysiert und verglichen werden.

    Dazu werden in Zusammenarbeit mit fünf ACR-Partnerinstituten durch Heranziehung von geeigneten Bilanzierungsprogrammen sowie Ausführung von Kostenkalkulationen die relevanten ökologischen und ökonomischen Kennzahlen im Gebäudelebenszyklus errechnet und anschließend eingehend evaluiert.

    Laufzeit: laufendes Projekt

    Projektinfo ... (02.07.2016)

  • Fertighäuser mit ganzheitlicher Barrierefreiheit Open or Close

    Bearbeiter: IHD: Dipl.- Des. Winfried Hänel, Dipl.- Ing. Arch. Susanne Trabandt

    Beschreibung: Die Hauptzielstellungen des Projektes bestanden darin, Konzeptionen für individuelle Wohnlösungen (schwerpunktmäßig modular aufgebaute Fertighäuser in Holzrahmenbauweise) mit den besonderen Komfortmerkmalen des Universal Design zu entwickeln und diese am Beispiel eines Prototyps (Maßstabsmuster) erlebbar zu machen. Dabei war auf eine barrierefreie Zugänglichkeit aller Funktionsbereiche und Ausstattungselemente unabhängig von Alter, Geschlecht, Körpergröße oder Behinderung zu achten. Als Ergebnis des Projektes konnte ein „mitlebendes Haus“ konzipiert werden, das eine Anpassung an die Wechselfälle des Lebens einfach und preiswert ermöglicht. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erarbeitung von Grundlagen zur Konzeption und Gestaltung von Wohnlösungen in Universal Design. Die hier zu findenden Kriterien sollen die Weiterarbeit in einer Vielzahl von Forschungsthemen ermöglichen.

    2011

    Projektinfo (PDF) ... (07.02.2016)

  • Wohnqualität und Alter Open or Close

    Bearbeiter: Berner Fachhochschule, Architektur, Holz und Bau: Dr. Joachim Huber

    Beschreibung: Forschende aus den Bereichen Architektur, Soziologie, Psychologie und Ökonomie sind der Frage nachgegangen, wie allgemeine Qualitätsmerkmale aus den Bedürfnissen abgeleitet werden können. Durch die Anwendung eines systemtheoretischen Ansatzes, der Menschen durch ihre Handlungen beschreibt, wurden 18 Indikatoren für Wohnqualität gefunden. Die Auswertung von Daten aus Objektuntersuchungen und eine Studie über Menschen, die nach 55 umgezogen sind, führten zu einem Modell, das die Anforderungen an die Wohnung sowie die Wechselwirkung zwischen Wohnung und Mensch aufzeigt. Das Projekt startete im April 2007 und wurde im Dezember 2009 abgechlossen.

    Ziele: Im Hinblick auf die spätere anwendungsorientierte Fortsetzung wurden folgende Ziele definiert: Es sollte ein Beurteilungsmodell für Wohnqualität geschaffen werden, das in der Hand unterschiedlicher Anwender und in verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Projekten und Bauten mehrere Aufgaben erfüllt: Sensibilisierungsinstrument für Bewohner/Besteller/ Planer; Werkzeug zur Zielvereinbarung zwischen Auftragsparteien; Beurteilungsinstrument. Dieses Modell sollte ersten Praxistests ausgesetzt werden.

    Ergebnisse: Als Produkt des Forschungsprojekts ist ein Beurteilungsmodell für Wohnqualität entwickelt worden. Es wird charakterisiert durch drei hauptsächliche Aspekte:

    –Systemtheoretischer Ansatz

    –Eingehen auf Wandel

    –Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven

    «Der Mensch lebt, solange er Träume hat». Der systemtheoretische Ansatz, basierend auf der Berner Handlungstheorie, stellt den Menschen als handelndes Individuum ins Zentrum. Die Bedürfnisse des Menschen, der mit seiner Umwelt in Wechselbeziehung steht, werden vier Lebensbereichen zugeordnet:

    1. Mensch – materiell: Körper
    2. Umwelt – Immateriell: Sozial/Gesellschaft
    3. Mensch – immateriell: Geist/Psyche
    4. Umwelt – materiell: Raum/Ökonomie/Ökologie

    Diese Sichtweise legt komplexe Verhältnisse offen. Als Hauptfrage stellt sich, wie diese Komplexität im Zusammenhang mit dem Wohnen für die Praxis des Bestellens von Wohnraum, des Planens und Bauens, der Beurteilung von Bauten und Projekten, handhabbar gemacht werden kann. Das Forschungsprojekt hat hierzu die Grundlage für Folgeprojekte gelegt. Die dem Projekt zu Grunde gelegte These lautet, dass das Leben des Menschen aus seinen Handlungen besteht. Und dass dies auch für das Alter gilt. Es war von grundsätzlichem Interesse, mit einer Umfrage die Grundthese des Projekts gezielt zu überprüfen. Die Fragen zum Umzugsverhalten stehen damit stellvertretend für die dahinter «verborgene» allgemeinere Frage nach dem Antrieb zur eigenen Lebensgestaltung an sich. Fazit: Der Umzug im Alter stellt einen strategischen Wandel dar, der die Freiheitsgrade innerhalb der Wohnung wie auch der Wohnung als Ausgangspunkt für verschiedenste Handlungsbedürfnisse vergrössert und optimiert.

    Zeitraum: April 2007 und wurde im Dezember 2009

    Projektinfo (PDF) ... (07.02.2016)

  • ZIM Projekt "Multifunktionale Systemwände" Open or Close

    Das Ziel des Forschungsvorhabens an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde ist die Entwicklung einer neuartigen, mul­tifunktionalen, modularen Systemwand aus Holz. Dabei ist vorgesehen, die aus dem Bearbeitungsprozess ausgeschleusten Holzspäne als innovative und multifunktionale Funktionsschicht so in Wandaufbauten einzubringen, dass diese z. B. durch eine Aufschäumung fixiert sind. Zusätzliche Funktionen wie bauphysikalische, akustische und brandschutztechnische Eigenschaften sind zu integrieren. Mit den Entwicklungsergebnissen soll eine systemische Fertigung aus in der Produktion anfallenden Materialen in eigener Produktion möglich gewesen. Es erfolgt eine ganzheitliche Verwertung von in einem Unternehmen anfallenden Halb- und Zwischenprodukten zu Produkten höherer Wert­schöpfung.

    Projektinfo ... (07.02.2016)

  • Projekt NEBS Open or Close

    NEBS - Neuentwicklung der Elementbauweise für Bürogebäude in Stahlleichtbauweise

    Projektinfo ... (07.02.2016)

  • Wohnen im selbstgebauten Holzfass Open or Close

    Bearbeiter: Uni Innsbruck: Michael Flach

    Projektinfo ... (07.02.2016)

 

 

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