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Bauen im urbanen Raum

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 Bauen im urbanen Raum

  • Holz erobert die Städte Open or Close

    Bearbeiter: Holzforschung Austria: Dr. Martin Teibinger

    Beschreibung: Auch im urbanen Umfeld setzen Bauträger verstärkt auf den ökologischen Baustoff Holz. Jahrzehntelang fristete der Holzwohnbau nahezu ein Nischendasein und war auf den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern beschränkt. In den vergangenen Jahren setzte allerdings bei Bauträgern und Politik ein Umdenken ein. Dabei sorgt im Zuge der Klimadiskussion nicht nur die Nachhaltigkeit des Werkstoffes dafür, dass er mehr Beachtung findet – auch aufgrund seiner technischen Vorzüge ist Holz immer öfter in Städten zu finden.

    Projektinfo... (September 2015)

  • Planungs- und Konstruktionsrichtlinie für mehrgeschossige Holzhäuser Open or Close

    Bearbeiter: Versuchsanstalt für Holz- und Trockenbau (VHT) in Darmstadt

    Projektinfo... (September 2015)

  • Holztafelbauweise im mehrgeschossigen Wohnungsbau Open or Close

    Bearbeiter: Institut für Industrialisierung des Bauens, Forschungs-, Entwicklungs- und Planungs GmbH, Hannover: Barbara Bredenbals; Heinz Hullmann

    Beschreibung: Ziel des Vorhabens war es, die Möglichkeiten und Grenzen für den Einsatz der Holztafelbauweise für nichttragende Außenwände im mehrgeschossigen Wohnungsbau zu ermitteln und darzustellen. Die Bearbeitung umfasste zunächst eine Analyse der einschlägigen Normen und Vorschriften. Die Möglichkeiten und Grenzen für einen Einsatz der "Holztafel-Mischbauweise" im mehrgeschossigen Wohnungsbau sind in Bezug auf die technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Aspekte dargestellt. Ausgeführte Projekte wurden mit Hilfe eines Beschreibungsmusters erfasst. Die Beispiele zeigen, dass die Möglichkeiten einer Holztafel-Mischbauweise insbesondere bei den untersuchten schwedischen Projekten genutzt wurden. Verwandte Bauweisen, wie z. B. die Holzrahmen- oder die Kleintafelbauweise sind ebenfalls einsetzbar, unterscheiden sich aber in Bezug auf Herstellung und Montage. Im Ergebnis hat die Untersuchung gezeigt, dass es sich bei der Kombination von Holztafeln für Außenwände und massiven Bauteilen für Innenwände und Decken der "Holztafel-Mischbauweise" um eine verblüffend einfache Technik handelt. Sie zeichnet sich durch große Anpassbarkeit und geringe Kosten aus. Den überzeugenden technischen und ökonomischen Eigenschaften stehen aber auch Hemmnisse gegenüber, die weniger sachlich begründet sind als vielmehr aus den besonderen Bedingungen des deutschen Baumarktes zu resultieren scheinen. (verkürzte Zusammenfassung des Artikels)

    Jahr: 1996

    Projektinfo... (September 2015)

  • Nachverdichtung – Minihaus für die Innenstadt Open or Close

    Autor(en): Drexler, H.; Jauslin, D.; Guinand, M.
    Quelle: Bauen mit Holz [v. 111(12) p. 44–48]
    Beschreibung: Bauen im Bestand heißt nicht nur bestehende Gebäude erhalten. Bauen im Bestand bedeutet auch, den innerstädtischen Gebäudebestand geschickt zu ergänzen. Neubauten in Holzbauweise bieten dabei gegenüber konventionellen Bauweisen gerade bei Baulücken einige Vorteile in Sachen Ökobilanz. Holzbau Holzrahmenbau Passivhaus Vorfertigung Bauen im Bestand Nachverdichtung Minimum Impact House Ökobilanz Deutschland
    Dokumentennummer: T1 09 1511, Signatur: Z 4°724

    Publikationsjahr: 2009

    Zeitschriftenartikel ... (12.03.2014)

  • Bauen im urbanen Raum Open or Close

    „3xGrün“ ist ein fünfgeschossiges Wohngebäude in einer klassischen Baulücke in Berlin, das in vielfacher Hinsicht innovativ ist. Ein durchdachtes Holzbaumischsystem hielt die Baukosten niedrig und ermöglichte gleichzeitig sehr individuelle Grundrisslösungen für 13 Parteien. Der Keller, das Erdgeschoss und die zwei aussteifenden Treppenhauskerne sind aus Stahlbeton, die vier Obergeschosse aus Holz. Dabei wurde Holzskelettbau, Holzrahmenbau und Holzmassivbau gemischt. Für die Decken wurde aufgrund des Schallschutzes viel Masse benötigt, deshalb Holzmassivbauweise. Für die tragende Außenwand und die Innenstützen wurde eine Konstruktion aus Brettsperrholz verwendet, das eine enorme Tragfähigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit besitzt und dadurch auskargende Balkone ohne Probleme durch Wärmebrücken ermöglicht. In den hochbelasteten Bereichen wurde mit Kertoträgern gemischt. Für die Ausfachungen des Skeletts wurden hochwärmegedämmte Holzrahmenbauelemente verwendet. Beim Brandschutz wurde auf eine übertriebene Kapselung der Holzaußenwände verzichtet, was die Holzbauweise in wirtschaftlicher Sicht wettbewerbsfähig gegenüber anderen Bauweisen macht. Die konstruktive Trennung von Wärme- und Witterungsschutz macht die hinterlüftete Fassade deutlich langlebiger als Wärmedämmverbundsysteme. Durch den hohen Vorfertigungsgrad bei Holzbauten ist die Ausführungsqualität hoch , die Qualitätskontrolle sehr gut und die Bauzeit vor Ort sehr kurz, was zu einer starken Entlastung der Nachbarschaft führt.

    Projektinfo... (September 2015)

  • Aufstockung mit Holz hat unschlagbare Vorteile Open or Close

    Eine Aufstockung erspart nicht nur die Grundstücks-, sondern auch die Erschließungskosten. Die Kosten einer Sanierung des alten Gebäudes können durch zusätzlichen Wohnraum teilweise amortisiert werden.

    In Holzbauweise ist eine Aufstockung meist ohne größere Eingriffe in die Bausubstanz möglich. Auch in der Bauphase können die vorhandenen Räumlichkeiten in der Regel ohne bedeutende Einschränkungen weiter genutzt werden. Holz hat eine hohe Festigkeit bei niedrigem Eigengewicht. Da die Tragfähigkeit der vorhandenen Bauteile meist ausgereizt und das Gebäude nicht für größere Lasten ausgelegt ist, sind leichte Aufstockungen in Holzbauweise besonders vorteilhaft. Sie ersparen teure Verstärkungen am vorhandenen Gebäude. Ist das vorhandene Flachdach oder die vorhandene Decke zum Dachgeschoss nicht ausreichend tragfähig, so kann eine hölzerne Decke oberhalb der vorhandenen Decke eingebaut werden. Übliche Gebäudebreiten von Außenwand zu Außenwand lassen sich problemlos stützenfrei überspannen. Das bedeutet einen zusätzlichen Vorteil für den Auftraggeber, der somit frei in der Gestaltung seines Grundrisses ist. Dach-, Wand- und Deckenelemente können weitgehend im Holzbaubetrieb vorgefertigt werden. Das sichert eine hohe Qualität bei der Ausführung, da die Produktion wettergeschützt und kontrolliert unter optimalen Bedingungen erfolgen kann. Der hohe Vorfertigungsgrad verkürzt zudem die Bauzeit. Das führt zu einer hohen Terminsicherheit und verringert die Kosten. Aufstockungen in Holzbauweise sind üblicherweise in nur einem Arbeitstag regendicht. Zudem ist das Bauen mit Holz eine trockene Bauweise, die keine Wartezeiten nach der Fertigstellung mit sich bringt. Der geforderte Brandschutz kann durch entsprechende Dimensionierung bei sichtbaren Bauteilen oder feuerhemmende Beplankung bei nicht sichtbaren Elementen erreicht werden. In der Langzeitkostenbilanz rechnet sich eine Holzkonstruktion durch die geringe Wärmeleitfähigkeit des Materials und die Möglichkeit ausreichender Zusatzdämmung im Hinblick auf den Heizenergiebedarf, sodass in vielen Fällen trotz des zusätzlichen Raumgewinns keine größer dimensionierte Heizanlage angeschafft werden muss. Der Passivhausstandard lässt sich in dieser Bauweise auch bei Aufstockungen erzielen. Mit Holzkonstruktionen können trotz notwendigem Wärmeschutz deutlich geringere Wanddicken und somit eine optimale Raumausnutzung erreicht werden. Nicht zuletzt spricht die angenehme Wohn- oder Arbeitsatmosphäre und ein gesundes Wohnklima für den natürlichen Werkstoff Holz. Eine Aufstockung in Holzbauweise kann konstruktiv nach unterschiedlichen Prinzipien ausgeführt werden: mit Nagelplattenbindern, mit einer Skelettkonstruktion, in Rahmen-, Tafel- oder Brettstapelbauweise, mit Raumzellen und allerlei Sonderkonstruktionen.

    Dipl.-Ing. Wolfgang Ruske: Bauhandwerk 5/2005, S. 38–42.

    Projektinfo...

    Projektinfo... (September 2015)

  • Hybridbauweise: Den Wald in die Großstadt geholt Open or Close

    Bearbeiter: Klattenhoff, H.
    Beschreibung: In Hamburg ist ein Gebäude entstanden, das den Wald repräsentieren soll. Dass dabei mit viel sichtbarem Holz gebaut wurde, ist selbstverständlich. Auf den beiden untersten Geschossen aus Stahlbeton sitzen drei Etagen in Massivholzbauweise. Der unsymmetrische Grundriss war für die Tragwerksplanung, das sichtbare Holz für den Brandschutz eine Herausforderung.

    Bauen mit Holz [v. 115(1) p. 8–12] Signatur: Z 4°724
    Publikationsjahr: 2013

    Zeitschriften-Artikel... (September 2015)
  • Bauen im Bestand. T.2: Balkone und Dachterrassen im Bestand Open or Close

    Bearbeiter: Fritzen, K.

    Beschreibung: Balkone und Dachterrassen werden zur Erweiterung des Baubestandes genutzt. An sie werden geringe bauaufsichtliche Anforderungen gestellt und bautechnisch sind sie oft mit relativ geringem Aufwand anzufügen.

    Bauen mit Holz [v. 115(2) p. 26-31] Signatur: Z 4°724 Dokumentennummer: T1 13 473
    Publikationsjahr: 2013

    Zur Literatur-Datenbank ... (Titel eingeben) (September 2015)

  • Historische Holzbautechnik in Gartenanlagen als Vorbild für innovative und ressourcensparende Anwendungen der Zukunft Open or Close

    Bearbeiter: BOKU Wien, Institut für konstruktiven Ingenieurbau: Anita Drexel

    Beschreibung: In Holzbauwerken und Kleinarchitekturen historischer Gärten und Parkanlagen materialisiert sich kulturhistorische, landschaftsplanerische und bauhandwerkliche Information („Archive des Wissens“). Inhalt und Ziel des Forschungsprojektes sind die vertiefte Kontextualisierung solcher Bauwerke und die Nutzung der Ergebnisse für Innovationen im Bereich der Material- und Bautechnik, bevor sie als Informationsquelle verschwunden sind. Das Vorhaben ist ein Beitrag zur Erhaltung dieser bislang vernachlässigten materiellen und immateriellen Kulturgüter, wie bauhandwerkliches Wissen, Wissen über Holzartenverwendung und dessen Weitergabe über die Praxis des Handwerks. 
    Die Arbeit knüpft an internationale Forschungsbestrebungen im Bereich Cultural Heritage an, die in jüngster Zeit durch einen erweiterten Kulturbegriff Aufmerksamkeit finden.

    Laufzeit: 01.07.2012–31.07.2014

    Projektinfo... (September 2015)

  • Smart Cities, SINFONIA Open or Close

    Bearbeiter:Uni Innsbruck: Michael Flach

    Beschreibung: Strategien und Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung der Holzwirtschaft

    Projektinfo (PDF) ... (07.02.2016)

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