klein energieeffizienz
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Energieeffizienz

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 Energieeffizienz

 

  • Leitfaden "Realisierung eines Null-Energie Verwaltungsgebäudes" Open or Close

    In drei Schritten zum Null-Energie-Bürogebäude

    Bearbeiter: TUM, Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik: Dipl.-Math. Alois Schärfl, M.Sc.

    Beschreibung: Im ersten Schritt muss konsequent der Energiebedarf durch Orientierung, Form und Gestalt minimiert werden. Einige der wichtigsten festzulegenden Gebäudeparameter sind die U-Werte der Außenbauteile, die Gebäudegeometrie (Geschossanzahl und Gebäudetiefe), der Fensterflächenanteil, die Ausbildung des Sonnenschutzes, die Art und Weise der natürlichen Belichtung und die optimale Integration von natürlicher Belüftung und Nachtauskühlung. Teilweise verursachen bestimmte Gebäudeparameter gegenläufige Effekte bezüglich des Energiebedarfs. Zur Darstellung dieser Abhängigkeiten liefert ein vom Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hausladen, für die Siemens Real Estate entwickelte Excel-Tool eine wichtige Unterstützung.

    Im zweiten Schritt wird die Anlagentechnik bezüglich deren Effizienz optimiert. Bereits bei der Gestaltung des Gebäudes werden die Rahmenbedingungen festgelegt, ob z. B. mit einer effiziente Anlagentechnik mit niedrigen Systemtemperaturen und geringen maximalen Leistungen die Behaglichkeitsgrenzen eingehalten werden können. In dem entwickelten Excel-Tool können verschiedenste Anlagenkonzepte inklusive deren anlagentechnischen Verluste eingestellt werden.

    Im dritten Schritt erfolgt die Abschätzung des Energieerzeugungspotentials des Gebäudes. Eine Möglichkeit der Energieerzeugung, die an möglichst vielen Standorten mit erprobter Technik eingesetzt werden kann, ist die Stromerzeugung mittels Photovoltaik. Zur Montage dieser Technik eignen sich unverschattete Flächen der Gebäudehülle. Auch hier ist eine gegenläufige Wirkung zu beobachten. Kompakte Gebäude mit niedrigem Heizenergiebedarf zeichnen sich durch eine verhältnismäßig kleine Gebäudehülle aus. Soll diese aber zur Energieerzeugung genutzt werden, stehen somit auch nur verringerte Generatorflächen (PV-Flächen) pro Nutzfläche im Vergleich zu einem weniger kompakten Gebäude zur Verfügung. Mit dem Excel-Tool lässt sich die benötigte Generatorfläche ermitteln und insbesondere abschätzen, ob die effiziente PV-Nutzung auf der Dachfläche zur Realisierung eines Null-Energie-Gebäudes ausreicht.

    Zusammenfassung: Gebäude die bisher unter energetischen Aspekten entworfen wurden, sind meist mit Blick auf die Reduzierung des Energiebedarfs durch passive Maßnahmen wie Dämmung, Orientierung und Nutzungsorganisation optimiert worden. Aber auch die Steigerung der Effizienz von gebäudetechnischen Anlagen durch geeignete Systemgestaltung und Komponentenwahl ist inzwischen ein anerkanntes Verfahren zur Energieeinsparung.

    Auf dem Weg zum Null-Energie-Gebäude sollten nun auch die Möglichkeiten der Energieerzeugung bei der Planung berücksichtigt und entsprechende Technologien in das Gebäude integriert werden.

    Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens am Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hausladen wurde für den Auftraggeber Siemens Real Estate ein Excel-Tool entwickelt, mit dem sich das Potential zum Null-Energie-Bürogebäude abschätzen lässt. In diesem Tool lassen sich die wichtigsten Gebäude- und Anlagenparameter einstellen. Als Bewertungskriterium für das Null-Energie-Potential werden die benötigten Flächen der Gebäudehülle zur Energieerzeugung grafisch ausgegeben. Ist stattdessen das Energieerzeugungspotential bzw. die zur Verfügung stehenden Flächen bekannt, können anhand dieser Einschränkungen die notwendigen Gebäude- und Anlagenparameter ermittelt werden um ein Null-Energie-Bürogebäude zu realisieren. 

    Laufzeit: bis Oktober 2009

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Nachhaltige Optimierung von Holzfensterprofilen zur Erreichung der Anforderungen der EnEV 2012 Open or Close

    Bearbeiter: ift Rosenheim: Dipl.-Ing. (FH) Benno Bliemetsrieder

    Ausgangssituation/Problemstellung: Durch die im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) verschärften Anforderungen an den Wärmeschutz von Bauobjekten müssen Fenster- und Außentürelemente bezüglich des Wärmedurchgangsko­effizienten (Uw-Wert) verbessert werden. Die im Rahmen der EnEV 2009 geforderten Werte können dabei noch vergleichsweise einfach unter Beibehaltung der Fensterkonstruktionen gemäß DIN 68121 zusammen mit optimierten Dreifachverglasungen erreicht werden.

    Die geplanten erhöhten Anforderungen der EnEV 2012 sowie weitere zukünftige Verschärfungen werden jedoch nicht allein durch Verbesserungen im Bereich der Verglasung erreichbar sein, sondern erfordern eine deutliche Verbesserung des Uf-Wertes der Rahmen. Bisher existiert hierzu eine Reihe von Konzepten, die jedoch meist unter reiner Betrachtung eines verbesserten Wärmeschutzes entwickelt wurden und für eine industrielle Großfertigung oftmals nur vereinzelt geeignet sind.

    Eine allgemeinverbindliche, ganzheitliche Betrachtung, die auch statische Gesichtspunkte, dauerhafte Konstruktionsdetails sowie Belange der Nachhaltigkeit berücksichtigt, fehlt bisher. Daher gilt es, sich gezielt auf die zukünftigen Anforderungen der EnEV 2012 vorzubereiten und rechtzeitig durch die Entwicklung und Bewertung von Konzepten Lösungsmöglichkeiten für die erhöhten Anforderungen zu finden.

    Zielsetzung: Die Projektarbeit diente zur Vorbereitung und Umsetzung der sich, im Rahmen der EnEV 2012 abzeichnenden, verschärften wärmetech­nischen Anforderungen. Ziel des Forschungsvorhabens war es, Konzepte für eine Optimierung des Wärmeschutzes von Holzfenster­profilen, unter Berücksichtigung aller fenstertechnischen Anforderungen, zu erarbeiten.

    Im Rahmen der Projektarbeit sollten dabei primär trennbare Verbundkonstruktionen betrachtet und untersucht werden. Da eine einseitige wärmetechnische Optimierung dabei nicht ausreicht, ist es notwendig, zahlreiche weitere Aspekte mitzubetrachten. Im Wesentlichen geht es hierbei um Problemstellungen, die sich bei der Integration von Dämmstoffen in Holzfensterprofile ergeben.

    Neben den grundsätzlichen Systemfragen, d. h. mögliche Fenstertypen, Öffnungsarten etc. sind dies Fragestellungen zur Fügetechnik, Gebrauchs­tauglichkeit, statischen Belastbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verglasung, Beschlagstechnik, Abdichtung sowie zu den Funktionseigenschaften der Konstruktion.

    Ergebnisse: Zur wärmetechnischen Verbesserung von reinen Massivholzquerschnitten liefert die Integration von Dämmstoffen in die Blendrahmen eine einfache, aber effektive Lösung bei relativ geringem fertigungstechnischen Aufwand. Das Konzept ist sehr flexibel und kann auch von handwerklich orientierten Herstellern angewendet werden. Die entsprechende Lösung sieht Flügelrahmen ohne Dämmstoffabschnitte vor. Diese können in diesem Fall auf einen minimal möglichen Querschnitt ausgelegt werden. Das Konzept „Dämmstoffe im Blendrahmen" hat sehr geringen Einfluss auf gestalterische Aspekte und die Machbarkeit unterschiedlicher Fenstertypen.

    Gute Erfolgsaussichten zu wärmetechnischen Verbesserungen von Holzfenstern bietet auch der Einsatz von modifizierten Hölzern bzw. Hölzern mit geringer Rohdichte und niedriger Wärmeleitfähigkeit. Diese könnten zur wärmetechnischen Verbesserung, z. B. im Mittelbereich von Fensterkanteln eingesetzt werden. Ein möglicher Verzicht auf den Einsatz von Kunst- bzw. Dämmstoffen bringt in diesem Fall Vorteile bei Konstruktion, Fertigung und Entsorgung. Zudem geht davon nur sehr geringer Einfluss auf gestalterische Aspekte und die Machbarkeit unterschiedlicher Fenstertypen aus. Darüber hinaus besteht dabei die Möglichkeit zur Verbesserung aller Bauteile eines Fensters (z. B. Pfosten, Riegel, Sprossen etc.). Die im Vorhaben untersuchten Konstruktionen mit wärmetechnischen Verbesserungen zeigten nur geringen Einfluss auf die maßgeblichen Leistungseigenschaften der Fenster. Eine Kombination der Konzepte „Dämmstoffe im Blendrahmen" mit Konzept „modifizierte Hölzer" erscheint in vielen Bereichen als besonders interessant.

    Die Holzeigenschaften von thermisch modifizierten Hölzern (z. B. thermisch modifizierte Pappel) sind nach den Erkenntnissen der orientierenden Untersuchungen des Vorhabens sehr vielversprechend. Um eine Eignung von Hölzern für die Fensterstellung abschließend nachzuweisen, müssen jedoch eingehendere Untersuchungen folgen und der erfolgreiche Einsatz der Materialien in der Praxis nachgewiesen werden.

    Großes Entwicklungspotential wird auch in innovativen Verglasungssystemen bzw. in Konstruktionen von Integralfenstern gesehen. Integral­lösungen ermöglichen eine Minimierung der Ansichtsbreiten und damit Vorteile sowohl aus gestalterischen als auch aus wärmeschutztechnischen Gesichtspunkten. Der innerhalb der Projektarbeit gefertigte und untersuchte Prototyp zeigte vielversprechende Leistungseigenschaften, ausreichende statische Eigenschaften sowie sehr gute wärmetechnische Eigenschaften. Beim Einsatz des Mehrscheibenisolierglases inklusive des Verbindungsrahmens als Zulieferprodukt wird dabei eine einfache und schnelle Verglasung der fertigen Konstruktion ermöglicht. Einschränkungen solcher Fertigungsvarianten ergeben sich in den konstruktiven Möglichkeiten bzw. Konstruktionen. Lösungen für Schalenfenster scheitern oftmals an passenden Verbindungsmitteln, bieten aber großes Entwicklungspotenzial.

    Projektlaufzeit: März 2009 bis Juni 2011

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • MULTIcover – Multifunktionale Hülle zur thermischen Sanierung von Fassaden und Gebäuden Open or Close

    Bearbeiter: BOKU Wien, Institut für konstruktiven Ingenieurbau, Holztechnologie und Nachwachsende Rohstoffe: Martin Treberspurg 

    Beschreibung: Derzeit werden für Sanierungen individuelle, oft kostenintensive Einzellösungen erarbeitet. Daher besteht großes Entwicklungspotenzial in der Umsetzung von standardisierten Komplettlösungen mit hoher Energie- und Kosteneffizienz. 
    Sanierungen des Gebäudebestandes sind österreich- und europaweit einer der bedeutendsten Wachstumsmärkte. Die in diesem Projekt entwickelten energetischen Sanierungsmaßnahmen mit vorgefertigten Bauteilkomponenten haben ein attraktives Nachahmungspotenzial mit folgenden

    Zielsetzungen:

    • Flexible Variantenentwicklung innerhalb eines Baukastensystems mit innovativen Komponenten (Passivhaus- bzw. Plusenergiehauskomponenten) und eine damit mögliche Energieeffizienzsteigerung des Bestandes auf das 10- bis 20-fache
    • Schaffung eines hochwertigen Wohnumfeldes und Reduktion der Bauzeit vor Ort durch Vorfertigung und effizienten Bauablauf
    • Intelligente Integration ganzheitlicher Energielösungen zur innovativen Nutzung erneuerbarer Energieträger
    • Einsatz von ökologischen Materialien und nachwachsenden Rohstoffen

    Laufzeit: 01.06.2011–31.03.2014

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • "e% - Energieeffizienter Wohnungsbau" Open or Close

    Bearbeiter: Hochschule Augsburg, Fakultät für Architektur und Bauwesen: Prof. Georg Sahner & TU München Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik: Dipl.-Ing. Philipp Vohlidka

    Beschreibung: Im Rahmen des Modelvorhabens "e% - Energieeffizienter Wohnungsbau" der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern werden 10 Pilotprojekte des sozialen Wohnungsbaus an verschiedenen Standorten in Bayern mit staatlicher Förderung realisiert.

    In den kommenden Jahren werden 7 Neubauten und 3 Bestandsmodernisierungen mit energetischen Sanierungs- und Neubaumaßnahmen dahingehend optimiert, dass die Bestimmungen der EnEV 2009 um 40% unterschritten werden und verstärkt erneuerbare Energien zur Beheizung und Warmwasserbereitung eingesetzt werden. Ziel des Modellvorhabens ist es neue ganzheitliche energieeffiziente Konzepte zu erproben und zu evaluieren. Durch frühzeitiges Zusammenarbeiten von Architekten und Fachplanern werden unter Berücksichtigung örtlicher Potenziale die jeweils architektonisch, technisch, ökologisch und wirtschaftlich sinnvollsten Lösungen entwickelt. Entsprechend diesem integrierten Planungsansatz wird die Umsetzung der Projekte anhand folgender zentralen Handlungsfelder wissenschaftlich begleitet:

    • Gebäudekonzept: Optimierung der Gebäudehülle und Baukonstruktion (Hochschule Augsburg)
    • Gebäudetechnik: Effiziente Energieversorgung (TU München)
    • Adaptivität: Intuitiv bedienbare technische Systeme und Mieterkommunikation (Hochschule Coburg)

    Die wissenschaftliche Betreuung ermöglicht Impulse im Zuge der Entwicklung und Optimierung von Planungskonzepten zu setzen und berät über geeignete Maßnahmen in der Realisierungsphase. 
    Ab Fertigstellung der Gebäude werden in einem zweijährigen Monitoring tatsächliche Verbräuche dokumentiert, evaluiert und Handlungsempfehlungen für nachfolgende Projekte gegeben.

    Laufzeit: 2007 bis 2013

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Energetische Sanierung von Bestandsbauten in Holz- und Massivbauart unter Einsatz von Holz und Holzwerkstoffen Open or Close

    Projekt: Holzbau der Zukunft(Teilprojekt 10)

    Bearbeiter: TUM Lehrstuhl für Bauphysik Prof. em. Dr.-Ing. Gerd Hauser

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • “TES EnergyFacade” und “smartTES“ Open or Close

    Bearbeiter: TU München, Fakultät für Architektur, Institut für Entwerfen und Bautechnik, Fachgebiet Holzbau: Frank Lattke

    Beschreibung: Der Augsburger Mietwohnungsbau war eines von insgesamt neun für das Modellvorhaben „e%“ ausgewählten Projekten. Den diesbezüglichen Wettbewerb hatte im Jahr 2010 das Augsburger Büro „lattkearchitekten“ gewonnen. Frank Lattke ist Spezialist für energetische Modernisierungen mit vorgefertigten Holzrahmenbauelementen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Technischen Universität München leitete er das europäische Forschungsprojekt „TES EnergyFacade“ und ist nun auch für das Nachfolgeprojekt „smartTES“ verantwortlich. Die Vorteile der TES-Methode: Der hohe Vorfertigungsgrad reduziert die Bauzeit vor Ort erheblich. Die Bewohner müssen ihre Wohnungen nur ganz kurz oder gar nicht verlassen. Zudem lässt sich neben der energetischen Modernisierung auch noch der Wohnraum relativ einfach erweitern. Beim Modernisierungsprojekt in Augsburg wurden die bisherigen Stahlbeton-Balkone den Wohnungen zugeschlagen und dafür neue Holz-Balkone errichtet. Das machte die Modernisierung besonders lukrativ und erhöhte die Akzeptanz bei den Mietern. Für die Wohnungswirtschaft ist TES vor allem aus zwei Gründen interessant: erstens, weil es sich um eine schnelle Methode handelt und weil bei bewohnten Objekten die Bauzeit einen wichtigen Kostenfaktor darstellt. Zweitens, weil mit der Methode eine verlässliche Qualität zu vereinbarten Kosten und zu einem definierten Zeitpunkt erfolgt. Auch für Holzbaubetriebe ist TES attraktiv, denn damit können sie wetterunabhängig im großen Stil produzieren. Die dabei gewonnenen Erfahrungen lassen sich gut auf Folgeaufträge übertragen, da die Methodik gleich bleibt. Allerdings: Vielen Holzbaubetrieben fällt der Einstieg schwer, weil es ihnen am nötigen Know-how fehlt. Deshalb wurden die europäischen Forschungsprojekte „TES EnergyFacade“ und „smartTES“ initiiert, deshalb fördert z. B. der Freistaat Bayern die Realisierung von Referenzprojekten. Inwieweit ist die TES-Methode für durchschnittliche Holzbaubetriebe interessant? „Prinzipiell ist fast jeder Betrieb dazu in der Lage“, betont Lattke. „Aber das hängt natürlich auch immer von der Größe des Projekts ab. Bei einer größeren Siedlung ist es jedoch möglich, die einzelnen Gebäude an mehrere kleinere Betriebe zu vergeben statt an einen großen. Wichtig ist vor allem eines: maximale Vorfertigung! Technisch ist die kein Problem, wenn der Betrieb eine ausreichend große Werkhalle besitzt. In der Praxis kann es jedoch daran scheitern, dass die Zeitfenster für die Vorfertigung nicht ausreichen und dann versucht wird, auf der Baustelle nachzuarbeiten. Das widerspricht den Grundgedanken von TES und führt zu Verzögerungen im Bauablauf.“

    Günther Hartmann, in Mikado Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau Ausgabe Juni 2013

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • TES Energy Facade Open or Close

    Bearbeiter: TU München, Fakultät für Architektur, Institut für Entwerfen und Bautechnik, Fachgebiet Holzbau: Frank Lattke

    Beschreibung: TESEnergyFacade ist ein internationales Forschungsprojekt zur Entwicklung eines großformatig vorgefertigten Holzbausystems zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle von Bestandsbauten. Es dient zur Renovierung des Gebäudebestandes, der von 1950 bis 1980 gebaut wurde. Ziel des Projektes sind sowohl die Entwicklung von Prototyplösungen als auch die Schaffung der Grundlage für ein Bausystem, das in ganz Europa angewendet werden kann. Mit TES EnergyFacade wird Vorfertigung in der Renovierung eingesetzt. Damit können Baukosten genauer definiert werden, die Bauzeit vor Ort wird erheblich verkürzt und die Gebäudehülle kann durch die Verwendung unterschiedlichster Materialien aufgewertet werden.

    Methode:

    EnergyFacade ist ein systematischer Prozess zur Bestandserfassung, Renovierungsplanung, Realisierung und zum Unterhalt von Bestandsbauten. Mit TESEnergyFacade werden die Grundlagen für den Umgang mit dem digitalen Aufmaß während der einzelnen Projektphasen geschaffen und Gebäudedaten für den weiteren Betrieb ermittelt (BIM).

    TES EnergyFacade systematisiert und optimiert den digitalen Arbeitsablauf der Sanierung. Moderne Messtechniken (Photogrammetrie und Laserscan) liefern präzise ermittelte Daten der Gebäude für 3D-Modelle, die Planungsgrundlagen für die Vorfertigung, die Sanierung und auch den Unterhalt sind. Der Datenfluss vom Aufmaß über die Planung bis zur Fertigung wird optimal auf die Erfordernisse der digitalen Prozesskette abgestimmt.

    TESEnergyFacade ist ein vorgefertigtes Holzbausystem für Sanierungsmethoden, die einen energetisch hocheffizienten Standard erreichen. In diesem Projekt werden die Erfahrungen und das Wissen der regionalen Forschungspartner aus Wissenschaft und Industrie gebündelt, um einheitliche Konstruktionsstandards zu definieren und somit Marktpotenziale für Produzenten und Zulieferer zu generieren.

    Das Ergebnis bildet eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung von digitalen Aufmaßtechniken und einem reibungslosen Arbeitsablauf sowie kosteneffiziente, ökologische, energieeffiziente Methoden zur Optimierung der Gebäudehülle.

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Entwicklung von Bausystemen für gebäudeintegrierte solare Technologien (GIPV) im Verbund mit Unterkonstruktionen in Holzbauweise und Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen Open or Close

    Solare Technologien - Ausbildung multifunktionaler Fassadenelemente für Holzbauweisen - Gestaltung und Konstruktion

    Bearbeiter: HNE Eberswalde Fachbereich Holztechnik: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz

    Beschreibung: Die Gewinnung von Energie aus Sonnenkraft sowie die Verwendung von nachwachsenden und insbesondere holzbasierten Konstruktions- und Dämmstoffen, gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist auch aus ökonomischen und ökologischen Überlegungen heraus sinnvoll. Gebäudehüllen als Kraftwerksfläche zu nutzen, sorgt für energiewirtschaftliche Vorteile und verbessert die Energiebilanz des Bauwerks. Ziel ist es multifunktionale Gebäudehüllen herzustellen. Mit dem hier geplanten Forschungsvorhaben wird somit ein nachhaltiger Verbund von solaren Techniken und Holzbauweisen hergestellt. Die fokussierte solare Technologie, die im Rahmen dieses Entwicklungsvorhabens erarbeitet werden soll, ist die gebäudeintegrierte Photovoltaik im Fassadenbereich (GIPF), die ausschließlich auf Konstruktionen aus Holz basiert. Bisherige Entwicklungen basieren auf Metallunterkonstruktionen ohne Berücksichtigung der Belange des Holzbaus. Die angestrebten Solar-Holz-Verbundkonstruktionen wirken darüber hinaus als CO2-Speicher und sind nach deren Nutzung problemlos stofflich ggf. auch energetisch verwertbar. Es erschließt sich innerhalb der bekannten Rahmenbedingungen gesamtkonzeptionell ein großes Potential.

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Elektronik im Fenster-, Türen- und Fassadenbau Open or Close

    Bearbeiter: Ift Rosenheim: Dipl.-Phys. Norbert Sack

    Ausgangssituation/Problemstellung: Durch die Integration von Elektronik in den Baubereich sind neue Möglichkeiten entstanden, ein Gebäude bedarfsgerecht und energiebewusst zu steuern. Dadurch erhalten die Bauelemente Fenster und Tür sowie die komplette Fassade als steuerbares Element in der Gebäudehülle einen höheren Stellenwert, da sie jetzt in der Lage sind, mit Hilfe von Sensorik und Antriebstechnik auf Veränderungen der Randbedingungen zu reagieren.

    Bauteile, die dieses Anforderungsprofil erfüllen, sind heutzutage jedoch oftmals Einzelkonstruktionen, die aus Wirtschaftlichkeitsgründen meist für Pilotprojekte oder in Sonderbauten zum Einsatz kommen. Eine Marktdurchdringung mit derartigen Bauteilen hat noch nicht stattgefunden. Zudem besteht nach wie vor ein Wissensdefizit auf der planerischen Seite, Gebäudetechnologie gezielt und vernetzt einzusetzen.

    Die Integration intelligenter Fensterkonstruktionen in die Gebäudehülle eröffnet neue Möglichkeiten, den gesamten Energiehaushalt eines Gebäudes zu regulieren und zu minimieren und den Komfort für die Nutzer zu verbessern. D. h. zu der in den letzten Jahren stark vorangetriebenen energetischen Optimierung von Bauteilen bzw. ganzen Gebäudesystemen wird der nächste Schritt die Vernetzung bzw. Koordination der verschiedenen Bauteilkomponenten sein.

    Zielsetzung: Ziel war es, für die Bauteile Fenster, Fassaden und Türen und für geeignete elektronische oder elektromechanische Komponenten Grundlagen und Erkenntnisse zusammenzustellen bezüglich

    • Definition der Schnittstellen zwischen den Gewerken,
    • Anforderungen an kraftbetätigte Bauelemente,
    • Grundlagen für eine sinnvolle und wirtschaftliche Integration,
    • Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Komponenten und
    • Dauerhaftigkeit von elektronischen Bauteilen in der Außenwand.

    Ergebnisse: Barrieren und Probleme bei der Umsetzung und Integration elektromechanischer Bauteile ins Gebäude sind zu einem großen Teil auf nicht ausreichend definierte Standards und Schnittstellen zurückzuführen. Wichtige Detailpunkte werden in der Planung oft nicht erkannt und führen in der baulichen Umsetzung oft zu improvisierten Lösungen. Auf Detailpunkte, die bei der Planung zu beachten sind, wurde bislang bereits im VFF-Merkblatt KB02 Kapitel 6 „Projektierung und Planung" hingewiesen. Der Ansatz dieses Kapitels wurde aufgegriffen und die in der Projektierung und Planung zu beachtenden Detailpunkte präzisiert sowie Vorschläge für eine praxisgerechte Umsetzung erarbeitet. So wurden u. a. mit der Projektgruppe eine Vorgehensweise sowie ein „Sprachschlüssel" zur Festlegung des Übergabepunktes zwischen Bauteil und der TGA entwickelt. Ebenso wurde ein einheitlicher Farbcode zur Kennzeichnungen der Leitungen definiert. Hieraus wurde auch der Vorschlag für einen einheitlichen Stecker entwickelt. Die zu beachtenden Detailpunkte sowie die Lösungsvor­schläge wurden in der ift-Richtlinie EL-01/1 zusammengefasst.

    Im Rahmen der CE-Kennzeichnung nach EN 14351-1 stellt sich die Frage, ob sich Eigenschaften bei Austausch eines Bauteiles ändern und unter welchen Umständen Eigenschaften übertragen werden können. Neben den Bauteilen Beschlag, Dichtung, Verglasung etc. wird diese Fragestellung auch beim Bauteil Motor für die Übertragung der Eigenschaften bei kraftbetätigten Elementen wichtig. Im Rahmen des Vorhabens wurden für spezielle Eigenschaften entsprechende Regeln definiert. Der Ansatz hierbei lag in der Aufsplittung der zugehörigen Prüfungen sowohl auf das Fenster als auch auf den reinen Antrieb. Durch die Definition und Ermittlung entsprechender Parameter (Leistungseigenschaften) ist es möglich Austauschregeln zu definieren. Grundlage hierfür ist, dass der „neue" Antrieb mindestens die gleichen Leistungseigenschaften aufweist wie der ursprünglich verwendete.

    Bei den Untersuchungen zur Auswirkung von Klimalasten auf die Dauerfunktion von Antrieben wurden Antriebe mit unterschiedlichen IP-Schutzarten in zwei unterschiedlichen Klimawechseln einer Dauerfunktion von je sechs Wochen unterzogen. In diesem Zeitraum liefen die Antriebe ca. 1000 Zyklen. Am Ende der Untersuchungen konnte keine Abhängigkeit der Dauerfunktion von der Klassifizierung der Antriebe nach IP-Schutzart festgestellt werden. Es hat sich gezeigt, dass kein direkter und signifikanter Zusammenhang festgestellt werden konnte, dass Antriebe mit hohen IP-Schutzarten eine bessere Dauerhaftigkeit im Wechselklima aufweisen als Antriebe mit niedrigen Schutzarten. Die reine Beurteilung der Klimabeständigkeit von elektronischen Komponenten – im Speziellen von Antrieben – durch IP-Schutzarten erscheint für den Einsatzzweck in der Gebäudehülle nicht ausreichend

    Laufzeit:November 2005 bis Oktober 2007

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Fassadenkollektoren mit Durchblick Open or Close

    Bearbeiter: Universität Stuttgart

    Beschreibung: In der Energieforschung stellt das multifunktionale Fassadensystem von der Universität Stuttgart eine Neuerung dar. Dabei setzten die Wissenschaftler auf Hochleistungsvakuumröhren, die mit perforierten Parabolspiegeln ausgestattet sind und in eine Elementfassade integriert werden. Der Spiegel bündelt die direkte Einstrahlung der Sonne und einen Teil des diffusen Lichts auf die Vakuumröhren, reduziert so den Wärmeeintrag der Glasfassade und damit den Kühlbedarf des Gebäudes um 70–90%. Durch Variation der Lochdichte und –größe optimieren die Forscher das Zusammenspiel von Kollektorertrag, Sonnenschutz und Raumausleuchtung. Von innen erscheint das Sonnenlicht somit gedämpft, wird gleichmäßig verteilt und ist blendfrei. Die Kollektorfassade liefert ganzjährig Energie für die Gebäudeklimatisierung und Warmwasserbereitung. Das System ist in allen Größen sowie mit und ohne schützende Frontscheibe erhältlich. Die Konstruktion ohne Frontscheibe ist weniger aufwendig und hat sich aus architektonischen und energetischen Gesichtspunkten durchgesetzt. Die aufwendige Konstruktion mit Deckscheibe bietet Vorteile in puncto Sicherheit und Verschmutzung. Die Kollektorfassade hat ein hohes sturmsicheres Sonnenschutzpotential und erspart dadurch die Kosten für anderweitigen Sonnenschutz. Es können standortbedingt in der Fassadenebene bis zu 70% der Erträge von Solaranlagen mit Dachmontage erreicht werden, sie verteilen sich zudem gleichmäßiger über das Jahr. Die typische energetische Amortisationszeit beträgt zehn Monate. Ideale Anwendungsgebiete sind Bürogebäude mit großen Glasflächen, ohne Dachvorsprünge, Vordächer oder objektnahe Bepflanzung die zu Verschattungen führen können. Die Perforation der CPC- Spiegelbleche gewährleistet einen angenehmen Sonnenschutz und ermöglicht auch den Blick nach draußen. Im Raum bleibt es angenehm kühl.

    BINE Informationsdienst 07/2013 S. 1–4. (zusammengefasst)

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Das „Schwarze Haus“ Open or Close

    In einer Baulücke in Amsterdam entstand das „Schwarze Haus“, das sich durch seine Gestaltung, sein Energiekonzept und seine einzigartige Fassade aus verkohlten Lärchenholzbrettern nach japanischem Vorbild auszeichnet. „Um Passivhausstandard zu erreichen, setzte Weijnen auf Luftwärmetauscher in Kombination mit einer hochwärmegedämmten Gebäudehülle mit Dreifachverglasung sowie Vakuum- Isolations-Paneele (VIP) im Fundament und Aerogeldämmung in verschiedenen Fassadenbereichen im Dachgeschoss. So ist in die Außenwände eine 30 cm dicke Holzfaserdämmschicht integriert und die Dachelemente aus Doppel-T-Holzträgern sind mit 40 cm Zellulosedämmung ausgeblasen. Mit einer präzisen Detailplanung ließen sich Wärmebrücken vermeiden und alle Wand- und Deckenanschlüsse luftdicht ausführen – bis hin zur „bestgedämmten Katzenklappe der Welt“. Ein 2 m unter dem Haus eingebauter Sole-Erdreich-Wärmetauscher wärmt die Außenluft vor, bevor sie in die Innenräume strömt. Solarkollektoren und ein Pelletsofen ergänzen die Heizmöglichkeiten. Alles in allem unterschreitet das Wohnhaus im Endverbrauch sogar den Passivhausstandard. Um Wärmeenergie speichern zu können, erhielten einige Wandflächen einen 2 cm dicken Lehmputz, andere 2,5 cm dicke Lehmbauplatten. Teilweise wurden dabei auch sog. „Phasenwechselmaterialien“ (PCM – Phase Change Materials) integriert. Die nehmen Wärme erst ab einer Temperatur von 23 °C auf, dann aber schlagartig sehr viel, und geben die gespeicherte Wärme wieder ab, sobald die Temperatur unter 23 °C fällt. 2,5 cm Lehmbauplatte mit 30 % Latentwärmespeicher PCM entsprechen dem Wärmespeichervermögen einer 18 cm dicken Betonwand. Das Flachdach ist als nutzbare Terrasse gestaltet, dient aber auch der Energiegewinnung. Zum einen sorgen rund 20 m2 Vakuum- Röhren-Kollektoren, die in die Brüstungen eingebaut sind, für die Erwärmung des Brauch- und Heizwassers, das dann in zwei Tanks gespeichert wird und die Niedertemperatur-Fußbodenheizung versorgt. Zum anderen erzeugen zwei DonQi-Windturbinen auf dem Dach elektrischen Strom – in den windreichen Niederlanden ein effizientes Konzept. 2010 erhielt das Gebäude das Passivhauszertifikat – das erste in den Niederlanden. Als Fassadenbekleidung wählte Weijnen Lärchenholzbretter. Ihre Oberfläche ist abgeflammt – eine Technik, die in Japan eine lange Tradition hat und vereinzelt heute noch angewendet wird. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die verkohlte obere Schicht das Holz konserviert und einen natürlichen Schutz gegen Pilze und Mikroben bildet. Chemischer Holzschutz, ein Farbanstrich und deren regelmäßige Erneuerung können so komplett entfallen.“ Auch innen machen der Baumstamm, der von der Decke hängt und als Stütze für die Wohngalerie fungiert sowie die mächtigen Holzbalken, die zuvor an einer Schiffsanlegestelle standen und nun das Gebäude in Querrichtung aussteifen, optisch einiges her.

    Dipl.-Ing. (FH) Susanne Jacob-Freitag in Mikado Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau Ausgabe Juni 2013

    Projektinfo... (12.03.2014)

  • Lucido Open or Close

    Solarabsorbierendes Wandelement. Die Sonnenstrahlung, die an einer Gebäudeoberfläche normalerweise reflektiert wird, passiert ein transparentes Element und wird von einem dahinterliegenden Absorber (Holz mit Lamellen) aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Diese Wärme kann anschließend zum Energiehaushalt des Gebäudes beitragen und somit das Raumklima erhöhen.

    Bearbeiter: Giuseppe Fent, Fent solare Architektur

    Homepage: www.lucido-solar.com (17.11.2015)

  • VIP Open or Close

    Vakuumisolationspanele bestehen aus einem porösen druckbelastbaren evakuierbaren Füllkern, einem gepressten Pulver, Glasfasern oder offenporigen Schaum, welche in eine Hochbarrierekunststoffolie oder in eine Edelstahlhülle eingeschweißt wird.

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Energieeffiziente und emissionsarme Gebäude bei tropischen und subtropischen Außenklimaten Open or Close

    Bearbeiter: HNE Eberswalde: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz , Dipl.-Ing. (FH) Andreas Gade

    Beschreibung: Etablierung gemeinsamer Forschungsstrukturen mit Partnern im Asiatisch-Pazifischen Forschungsraum

    Mit steigenden Energiekosten nimmt die Bedeutung des Energieverbrauchs bei der Gebäudenutzung sowohl als Kostenfaktor als auch hinsichtlich der CO2-Minderung zu. Sind es in Ländern der nördlichen Hemisphäre überwiegend Heizkosten, ist es in Ländern mit vergleichsweise hohen Durchschnittstemperaturen in erste Linie der Energiebedarf für die Gebäudekühlung, der hohe Kosten und CO2-Emissionen verursacht.

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Reduzierung des Energieverbrauchs in der Sägeindustrie Open or Close

    Bearbeiter: Thünen Institut für Holzforschung: Diederichs, Stefan; Welling, Johannes

    Beschreibung: Kontrolle des Energieverbrauchs durch Verbesserung von Informationsflüssen (ECOINFLOW)

    Das Ziel, Energie effizienter einzusetzen, steht hoch auf der politischen Agenda. Wir schaffen die nötigen Werkzeuge, damit die europäische Sägeindustrie ihren Teil dazu beitragen kann.

    Hintergrund und Zielsetzung:

    Den Energieverbrauch in der Europäischen Sägeindustrie zu reduzieren bereitet bisher Probleme. Hemmnisse sind u.a. das Fehlen betriebsinterner Infrastruktur in Form von Energiemanagementsystemen und die vielfach unzureichende Profitabilität beim Verkauf von Überschussenergie. Der Mangel an Knowhow in optimaler Energieausnutzung und die Unkenntnis von Einsparpotenzialen sind weitere Erschwernisse. In einer gemeinschaftlichen Aktion wollen wir die zweifellos vorhandenen hohen Einsparpotenziale in den Betrieben der europäischen Sägeindustrie erschließen und den hierfür erforderlichen Aufwand benennen.

    Laufzeit: 1.2012 - 4.2015

    www.ecoinflow.com

    Projektinfo... (17.11.2015)

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