klein daemmung

© Ingo Bartussek - Fotolia.com

Dämmung

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 Dämmung

 

  • Energetisches Bewertungsverfahren für Bestandsgebäude mit Holzbalkendecken Open or Close

    Bearbeiter: TU Dresden, Institut für Bauklimatik: Daniel Kehl; Prof. Dr.-Ing. John Grunewald, Brandenburgische Technische Universität, Fraunhofer Institut für Bauphysik

    Beschreibung: Bei der energetischen Gebäudemodernisierung von historischen Bauwerken sind auf Grund der strukturierten Fassade und dem stadtbildprägenden Charakter heute übliche Außendämmsysteme nicht anwendbar. Um den Energieverbrauch solcher Bauten trotzdem zu senken, ist oftmals nur eine Innendämmung möglich.
    Viele Bauvorhaben haben bereits gezeigt, dass bei guter bauphysikalischer Planung Innendämmung funktioniert. Dennoch bestehen bei Planenden und Handwerkern Bedenken, dass Holzbalken, die die Innendämmung durchdringen und auf dem Mauerwerk aufliegen, durch Holz zerstörende Pilze gefährdet werden.
    Um zu untersuchen inwiefern Holzbalkenköpfe durch eine Innendämmung gefährdet sind, wurde das Forschungsvorhaben initiiert. Das Vorhaben wird in Kooperation der Brandenburgische Technische Universität, dem Fraunhofer Institut für Bauphysik und dem Institut für Bauklimatik der TU Dresden bearbeitet.
    Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

    Laufzeit: 2012–2016

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Vergleichende Untersuchungen zum optimierten Wärmeschutz in unterschiedlichen Holzbausystemen Open or Close

    Bearbeiter: ETH Zürich, IfB, Gruppe Holzphysik: M. Joscak; F. Bächle; W. Sonderegger; P. Niemz; R. Plagge

    Laufzeit: 2008

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Verbesserung des sommerlichen Wärmeverhaltens von Gebäuden durch Wärmedämmung aus Holzspänen mit hoher Wärmespeicherfähigkeit Open or Close

    Bearbeiter: TU München, Bauphysik: Prof. em. Dr.-Ing. Gerd Hauser, Dr. Ing. Frank Otto

    Beschreibung: Eine hohe Wärmespeicherfähigkeit wirkt sich im Hinblick auf das sommerliche Wärmeverhalten günstig aus. Neue Entwicklungen der Holzindustrie ermöglichen den Einsatz von Wärmedämmstoffen mit einer deutlich höheren Wärmekapazität als bei meist üblichen Mineralfaserdämmstoffen, jedoch bei geringfügig höherer Wärmeleitfägikeit.

    Quelle: Bauen mit Holz 8/99 S. 34–40

    Abgeschlossenes Projekt

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Maßgefertigte Vakuum-Dämmelemente für das Bauen im Bestand Open or Close

    Bearbeiter: TU München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion Dipl.-Ing. Klaudius Henke, Dipl.-Ing. Jörg Schaffrath

    Beschreibung: Dämmungen mit Vakuum-Technologie verfügen über äußerst geringe Wärmeleitfähigkeiten von bis zu 0,004 W/mK. Deshalb stellen sie im Baubereich überall dort eine Alternative zu herkömmlichen Dämmstoffen dar, wo letztere aufgrund der damit erforderlichen Dämmstoffstärken nicht oder nicht sinnvoll eingesetzt werden können, also Situationen, wie sie insbesondere beim Bauen im Bestand anzutreffen sind. Die Verwendung von Vakuum-Dämmelementen (kurz VIPs für Vacuum-Insulation-Panels) verlangt jedoch zwingend eine Vorfertigung: Die einmal erstellte luftdichte Hülle darf nicht verletzt werden; eine Anpassung oder Nachbearbeitung auf der Baustelle ist nicht möglich.

    Am Beispiel von Vakuum-Dämmelementen soll gezeigt werden, wie durch den Einsatz von 3D-Messtechniken in Verbindung mit spezieller Software und computergestützter Fertigung eine Vorfertigung beim Bauen im Bestand realisiert werden kann. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Testobjekte im Gebäudebestand mit verschiedenen Messverfahren (Handaufmaß, 3D-Laserscanning, Photogrammetrie) aufgemessen. Aus den so gewonnenen Daten werden räumliche Modelle der Objekte und Abwicklungen der Oberflächen erzeugt, die der Fertigung passgenauer Dämmelemente zugrunde gelegt werden können. Für ausgewählte Ausschnitte der Testobjekte werden Dämmelemente hergestellt und schließlich am Objekt montiert.

    Laufzeit: 1. November 2007 bis 30. November 2008

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Holzfaserdämmplatten als aussteifende Beplankung von Holztafeln Open or Close

    Bearbeiter: Karlsruher Institut für Technologie, Holzbau und Baukonstruktionen: Gunnar Gebhardt

    Beschreibung: Für die Verwendung von Holzfaserdämmplatten als aussteifende Beplankung von Holztafeln wurden die Grundlagen ermittelt. Für die Berechnung der Tragfähigkeit der Verbindung zwischen Beplankung und Rippen wurden bereits bekannte Gleichungen verwendet und erweitert sowie die Eingangsparameter in Versuchen ermittelt. Weitere Materialkennwerte wurden experimentell bestimmt. Das Trag- und Verformungsverhalten von Holztafeln wurde in Versuchen untersucht und Berechnungsmodellen gegenübergestellt.

    2012

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Stoffliche Rindennutzung in Form von Dämmstoffen Open or Close

    Bearbeitung: TUM Holzforschung München: Günther Kain (Dissertation)

    laufend

    Projektinfo ... (07.02.2016)

  • Holzschaum Open or Close

    Bearbeiter: Kompetenzzentrum für Holzwerkstoffe und Holzchemie

    Beschreibung: Holzschaum wird als Gemisch aus Sägemehl, Mehl und Wasser mittels biotechnologischer Verfahren aufgeschäumt und anschließend durch einen Backvorgang fixiert. Das Herstellverfahren befindet sich derzeit in der Optimierungsphase. Die Forschungsschwerpunkte liegen in der Rezeptur- und Produktentwicklung, aber auch in der Erforschung der Haltbarkeit und der eventuellen Veränderung der mechanischen Eigenschaften während der Lagerung.

    Die Vorteile des rein biologisch gebundenen Holzwerkstoffs liegen in einem geringen Gewicht, einer guten Wärmedämmung und der biologisch Abbaubarkeit.

    Laufendes Projekt

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Qualifizierungsnetz Stroh im Bauwesen Open or Close

    Bearbeiter: Boku Wien (Antragsteller), TU Wien, kreativer Holzbau, Energieinstitut Vorarlberg, Biolehm, Waldland Naturstoffe, Hegedys & Ull, Sekem Energy GmbH, Lopas AG, Baumeister Schober, Höller, Lerch und Reumiller, Schneider ZT KG. und AB Holzbau der Universität Innsbruck: Erwin Schwarzmüller, für den AB Holzbau: Univ. Prof. DDI Michael Flach

    Beschreibung: Bauen mit Stroh hat in Österreich eine vergessene Tradition, deren langsame Wiederentdeckung und Erneuerung die wichtigen Ziele geringer Primärenergiebedarf, kaskadische Nutzung lokaler Ressourcen bzw. CO2-Vermeidung und Verringerung der Importabhängigkeit auf Grund vorhandener Ressourcen für den Baubereich optimal bedienen kann. Dem stehen fehlendes verbreitetes „know how“, keine einheitlich bekannte Rechtslage bzw. nicht allen zugängige Zulassungen und Zertifizierungen entgegen. Ein Qualifizierungsnetzwerk mit mehreren wesentlichen universitären Partnern und Netzwerkpartnern aus der Baubranche kann dem gezielt und wirksam Abhilfe leisten. Hinzu kommt, dass Marktpioniere jetzt schon erarbeitetes Wissen mit zukünftigen Partnern teilen und diese für Geschäftsbeziehungen gewinnen können und anerkannte wissenschaftlich basierte Standards in der Verarbeitung Rechtsicherheit zwischen Anbietern und Kunden herstellen.

    Zielsetzung: Ziel ist das Erlernen von grundlegenden Techniken des Stroheinsatzes im Bauwesen in Form von modularen Workshops (entsprechend dem Bedarf von Rohstoffproduzenten bis hin zu Zimmereibetrieben, Fertighaushersteller und Planern) hinsichtlich Rohstoffwahl, Prüftechniken, Rohstoffverarbeitung, Werterhaltung des Baustoffes, Prüfeinrichtungen, Benchmark der Produktionskosten, Best Practice Beispiele und der ökologische Bewertung, CO2-Emission bzw. -bindung durch den Einsatz von Stroh.

    Ergebnisse: Aus den ersten Workshops und einer Fragebogenaktion gingen eine Projektdatenbank und Handelsempfehlungen hervor, die noch nicht öffentlich zur Verfügung stehen, da das Projekt in Bearbeitung ist.

    Laufzeit: 2012–2014

    Projektinfo... (08.03.2014)

  • BioInsPa - Up-cycling von Stroh – Biogene Dämmplatte – Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten Open or Close

     

    Bearbeiter: FH Salzburg Holz und Biogene Technologien: Dr. Stefan Hinterreiter

    Beschreibung: Zukünftig wird das Bewusstsein der Bevölkerung für nachhaltige Bau- und Dämmprodukte steigen, weshalb es der Entwicklung standardisierter Dämmstoffsysteme mit definierter Eigenschaft, Rohstoff- und Produktqualität bedarf. Im Forschungsprojekt sollen daher anfallende landwirtschaftliche Erntenebenprodukte unter den Gesichtspunkten des "Upcycling" aufgewertet und stofflich genutzt werden. Die Ziele des Projektes sind:

    • Aus dem Werkstoff Stroh Produktkonzepte, Prototypen, Bauteilsysteme für die Gebäudedämmung zu konzipieren,
    • Musterwandaufbauten zu generieren,
    • Voruntersuchungen für eine mögliche Zulassung durchführen, um mit dem vielversprechendsten Werkstoff / Produkt eine bauaufsichtliche Zertifizierung zu erhalten.

    Einerseits sollen damit neue Anwendungsfelder für den Wertstoff Stroh geschaffen werden, andererseits sollen ressourcenschonende, kostengünstige Substitutionsprodukte für Anwendungen von synthetischen Dämmmaterialien erzeugt werden. Aus diesen Gründen erfolgt die Entwicklung des innovativen und standardisierten Dämmstoffes auf Basis von Stroh sowie natürlicher Bindemittel (z. B. auf Basis von Casein) unter Berücksichtigung der Ökoeffektivität, deren Betrachtung sich über den gesamten Produktlebenszyklus erstreckt.

    Laufzeit: September 2012 bis August 2014
    Projektinfo... (17.11.2015)

  • NÖ Stroh-Wohnbau Open or Close

    Bearbeiter: BOKU Wien, Institut für konstruktiven Ingenieurbau: Martin Treberspurg

    Beschreibung: Zentrales Ziel des Forschungsprojekts ist die Errichtung eines Demonstrationsgebäudes, das einen massiven Impuls für den Einsatz regional verfügbarer nachwachsender Rohstoffe - insbesondere Stroh und Holz - im geförderten Wohnbau geben soll. Da bis heute für eine vorgefertigte Holzbauweise mit Strohdämmung keine wirtschaftlich bewährten Konstruktionen für den geförderten Wohnbau entwickelt worden sind, ist ein erhöhter Aufwand an Grundlagen- und Entwicklungsarbeit sowie Qualitätssicherung auf der Baustelle zu erwarten, der durch das Forschungsprojekt abgedeckt werden soll. Diese Grundlagenarbeiten (Baustoffprüfungen, Bauteilprüfungen, Variantenstudien, etc.) sollen entsprechend dokumentiert und zielgruppengerecht verbreitet werden um eine fundierte Basis für zukünftige Holz-Stroh-Bauweisen zu bieten.

    Laufzeit: 01.03.2008–31.08.2011

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Silica-basierte, mit MFC verstärkte Aerogele für Bauanwendungen Open or Close

    Bearbeiter: EMPA Bau- und Maschineningenieurwesen, Angewandte Holzforschung, Cellulose Nanocomposites: Philippe Tingaut

    Beschreibung: In diesem Projekt ist das Hauptziel, ein neues Komposit-/Hybrid- Aerogelmaterial zu entwickeln, welches die Isolationsleistung von bestehenden Gebäuden verbessert und damit dessen Energiebedarf herabsetzt. Dafür werden mechanisch feste und super-isolierende silicabasierte Materialien in speziellen Trocknungsprozessen synthetisiert. MFC wird dabei für die Verbesserung der mechanischen Eigenschaften bei Erhaltung der guten Isolationsleistung des Silicas verwendet. Chemische Funktionalisierung der Cellulose Nanofasern ist notwendig, um die Dispergierung im Silica vor der Gelierung und überkritischen Trocknung zu beschleunigen. Vielversprechende Ergebnisse wurden erzielt.

    Laufzeit: 2011–2014
    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Dämmstoffe auf Holzfaserbasis: Eine Literaturübersicht Open or Close

    Bearbeiter: ETH Zürich, IfB, Gruppe Holzphysik: K. Allenspach

    Laufzeit: 2004

    Report... (17.11.2015)

  • Diffusionsoffene Verarbeitung von Holzfaserdämmstoffen im Holz- und Massivbau Open or Close

    Bearbeiter: TUM, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion: Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter

    Beschreibung: Dämmstoffe aus Holzfasern lassen sich auf der Baustelle angenehm verarbeiten und erfüllen alle Anforderungen an einen guten Feuchte-, Wärme-, Schall-, Brand- und Hitzeschutz. Ökologisch sind die aus Restholz hergestellten Dämmplatten obendrein. Sie besitzen aufgrund ihrer Porosität einen sehr geringen Diffusionswiderstand und eine hohe Wärme- und Feuchtespeicherkapazität – viele Gründe, diesen Dämmstoff häufiger am Bau zu verarbeiten.

    Projektinfo... (17.11.2015)

    Allgemein sind Informationen auch auf der Internetseite des Verbandes Holzfaserdämmstoffe e.V. erhältlich (12.03.2014).

  • Holzfaserdämmplatten - Dämmstoffe als Wärmespeicher Open or Close

    Bearbeiter: TUM, Bauphysik: Prof. em. Dr.-Ing. Gerd Hauser

    Beschreibung: Das sommerliche Wärmeverhalten von Gebäuden wird durch die Wärmespeicherfähigkeit der Innen- und Außenbauteile beeinflusst. Bei der Holzbauart liegen meist hochwärmedämmende Bauteilquerschnitte vor, deren Wärmedämmwirkung in aller Regel aus mineralischen Faserdämmstoffen mit geringer Wärmespeicherkapazität resultiert. Die mittlerweile verfügbaren Holzfaser-Dämmplatten bieten hingegen gleiche Wärmedämmeigenschaften bei vielfach höherer Wärmespeicherfähigkeit.

    Projektinfo... (17.11.2015)

    Allgemein sind Informationen auch auf der Internetseite des Verbandes Holzfaserdämmstoffe e.V. erhältlich (12.03.2014).

  • Wärmedämmverbundsysteme und Aussendämmungen aus nachwachsenden Rohstoffen zum Einsatz in der Altbausanierung Open or Close

    Prognose und Optimierung der schalltechnischen Eigenschaften

    Bearbeiter: ift Rosenheim: Dr.-Ing. Andreas Rabold

    Ausgangssituation/Problemstellung: Bei der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle spielt die Verbesserung des Wärmeschutzes der opaken Außenbauteile (Wände) eine entscheidende Rolle. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die entsprechenden Konstruktionen auch weiteren Anforderungen wie z.B. den Anforderungen an den Schallschutz genügen müssen. Zur Dämmung von Außenwänden werden unterschiedlichste Materialien verwendet. Neben Dämmstoffen aus Polystyrol, Polyurethan, Mineralfaser etc. stehen auch Materialien zur Verfügung, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Im Wesentlichen sind dies Holzfaserdämmstoffe sowie Zellulosedämmstoffe. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen können hinsichtlich des ökologischen Rucksacks (CO2-Bilanz etc.) Vorteile gegenüber Materialien aus nicht nachwachsenden Rohstoffen bieten. Es ist bekannt, dass durch das Aufbringen einer Wärmedämmung bzw. eines WDVS auf eine Außenwand die schalltechnischen Eigenschaften des Außenbauteils massiv beeinflusst werden können. Für den Schallschutz sind in der Planung der Sanierungsmaßnahme die Anforderungen an die Schalldämmung der Außenbauteile nach DIN 4109 zu berücksichtigen, die aus dem maßgeblichen Außenlärmpegel am Standort des Gebäudes resultieren. Hierzu fehlen jedoch gerade bei der Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ein validiertes Berechnungsmodell sowie die erforderlichen Planungsdaten für den Schallschutznachweis. Vorhandene Modelle wurden im Rahmen von öffentlich geförderten Forschungsvorhaben bisher nur für die Verwendung von Hartschaum- und Mineralfaserdämmplatten entwickelt und validiert. 

    Eine Übertragbarkeit der Modelle auf Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen bzw. eine Anpassung solcher Modelle wurde bislang nicht untersucht. Hinzu kommen produktspezifische Systemaufbauten (Montage) für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, die von bestehenden Berechnungsmodellen nicht abgedeckt werden können.

    Die Erweiterung auf verschiedene Konstruktionsvarianten, die aus schalltechnischer Sicht deutliche Vorteile gegenüber konventionellen WDV-Systemen bieten, fördert die Innovation in diesem Bereich und ermöglicht eine weitere Entwicklung und Ausbreitung von CO2-neutralen Dämmstoffen.

    Zielsetzung: Durch die kontinuierlich steigenden Anforderungen im Wärmeschutz und den hohen Anteil an älteren Bestandsgebäuden wird der Anteil der Altbausanierung an der Gesamtbautätigkeit weiter zunehmen. Bei der Sanierung der Gebäudehülle eines Altbaus sind neben den Aspekten des Wärmeschutzes auch u. a. die Anforderungen an den Schallschutz zu berücksichtigen. Hierzu fehlen jedoch gerade bei der Verwendung von Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen die erforder­lichen Planungshilfen.

    Im Rahmen des beantragten Forschungsvorhabens sollen daher für den Schallschutznachweis ein geeignetes Prognosemodell auf Basis vorhandener Ansätze festgelegt und die erforderlichen Eingangsgrößen durch Messung ermittelt werden.

    Für die Erarbeitung eines Prognosemodells der Schalldämmung von Altbauwänden mit Dämmsystemen aus nachwachsenden Rohstoffen sind folgende Einflüsse auf die Schallübertragung zu berücksichtigen:

    • Einfluss der Materialeigenschaften (dynamische Steifigkeit,
    • Rohdichte, Dämpfung),
    • Einfluss der Befestigung (Verklebung, Dübelung),
    • Einfluss der Grundwand (flächenbezogene Masse der Altbauwand,
    • Biegesteifigkeit/Koinzidenzfrequenz),
    • Einfluss des Herstellungsverfahrens (Nass-/Trockenverfahren),
    • Einfluss von Ständern und Befestigungen bei Außendämmungen,
    • zusätzliche Verbesserungen durch Innendämmungen.

    Die Ermittlung der schalltechnischen Eigenschaften von Wänden mit Wärmedämmung aus nachwachsenden Rohstoffen wird entsprechend DIN EN ISO 10140 durchgeführt. Um einen Rohdichtebereich der Wände (Flächengewicht) von ca. 100 kg/m² bis ca. 450 kg/m² abzudecken, sollen drei Wände mit unterschiedlichem Flächengewicht errichtet werden. Auf diese werden die zu untersuchenden nachwachsende Dämmstoffe unter Variation entscheidender Parameter wie z. B. Befestigungsart, Dämmmaterial aufgebracht. Ebenso werden im Labor die relevanten Materialkenndaten wie z. B. Rohdichte, dynamische Steifigkeit, Strömungs­widerstand nach den einschlägigen technischen Regelwerken ermittelt.

    Die aus den experimentellen Untersuchungen abgeleiteten Erkenntnisse und Zusammenhänge dienen zur Anpassung eines Prognosemodells zur Vorhersage der zu erwartenden Luftschalldämmung von Außenwänden in der Altbausanierung. Dieses Prognosemodell baut im Wesent­lichen auf den bereits erarbeiten Erkenntnissen anderer öffentlich geförderter Vorhaben auf.

    Projektlaufzeit: 01.07.2012–01.01.2014

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Untersuchungen zu dämmstoffrelevanten Materialeigenschaften spanmorphologisch optimierter Frässpäne ausgewählter Holzarten Open or Close

    Bearbeiter: TUM, Holzforschung München: Christian Schunk (Abschlussarbeit)

    2009

  • Kompositdämmstoffe auf Basis von Frässpänen aus Holz Open or Close

    Bearbeiter: TUM Holzforschung München: Sebastian Treml (Dissertation)

    2011

  • Nachhaltige Erneuerung historisch wertvoller Bauten Open or Close

    Bearbeiter: Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau: Andreas Müller

    Beschreibung: Mittels hygrothermischer Simulation werden die wichtigen Einflussparameter erarbeitet, unter denen Innendämmung funktioniert und wo deren Anwendungsgrenzen liegen. Dabei werden alle Parameter betrachtet, die einen grossen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit von Innendämmung haben (u.a. Schlagregen, Mauerwerksart, Wasseraufnahme Aussenputz /Beschichtung, unterschiedliche Innendämmsysteme und Dampfbremsen, Dämmdicken).

    Projektziel: 1) Matrix erarbeitet, unter der eine Innendämmung funktioniert. 2) Erarbeitung der Frostgefährdung von Mauerwerk und Feuchtegefährdung von Innenputz. 3) Erstellen eines Planungsleitfadens und Wärmebrückenkatalogs für Planende und Handwerke

    Laufzeit: 2009–2011

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Gründach Open or Close

    Bearbeiter: Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e. V. (ZUB), Kassel: Dipl.-Ing. Rolf Gross

    Beschreibung: Das Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) untersucht im Rahmen des Projektes verschiedene Gründachaufbauten hinsichtlich des thermischen und hygrischen Verhalten der verwendeten Materialien.
    Anhand von Messungen soll eine praxisgerechte Bewertung von Gründachaufbauten ermögicht werden. Die positive Wirkung von Gründächern in Bezug auf den winterlichen und Sommerlichen Wärmeschutz ist zwar bekannt und durch Einzelmessungen bestätigt worden, Gründächer dürfen aber nach den derzeit gültigen Regeln der Technik, die Grundlage der bauordnungsrechtlichen Bewertung des Wärmeschutzes von Gebäuden sind, nicht in ihrer positiven Wirkung auf den winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz berücksichtigt werden. Um für die zukünftige praxisgerechte Bewertung von Gründächern die Möglichkeit einer Einbeziehung von Substratschichten und Pflanzenpolstern in die Nachweise zu ermöglichen, soll auf der Grundlage messtechnischer Untersuchungen das thermische und hygrische Verhalten von Bauteilen unter Einbeziehung von Dachbegrünungen bestimmt werden.

    Ergebnisse:

    Die Wärmedämmwirkung des Pflanzenpolsters ist auf folgende Phänomene zurückzuführen:

    • Ein sommerlicher Wärmeschutz ergibt sich einerseits dadurch, dass aufgrund der Verschattung durch die Vegetation die Sonnenstrahlen das Erdreich nicht erreichen und dass außerdem die Sonnenergie im Pflanzenpolster durch Wasserverdunstung, Reflexion und Aufnahme für die Photosynthese weitgehend aufgebraucht wird.
    • Das eingeschlossene Luftpolster wirkt wie eine Wärmedämmschicht. Dürr geht davon aus, dass eine dichtes Graspolster ein Lambda von 0,17 W/mK und ein erdfeuchtes Substrat ein Lambda von 0,6 W/mK aufweist [Dürr 1995], vgl. auch [Umweltbundesamt 1987].
    • Ein dichtes Vegetationspolster hält den Wind von der Substratoberfläche ab. Da dort kaum Luftbewegung herrscht, ist der Wärmeverlust infolge von Wind nahezu Null.
    • Frühmorgens, wenn die Außenlufttemperatur am niedrigsten ist, bildet sich in der Regel Tau an der Vegetation. Die Taubildung erhöht die Temperatur in der Vegetationsschicht, da bei der Kondensation von 1 g Wasser ca. 530 Kalorien an Wärme freigesetzt werden. Somit wird der Transmissionswärmeverlust etwas reduziert.Durch die Wurzelatmung entsteht ein - wenn auch geringer - Wärmegewinn im Erdreich, der im Winter dazu beiträgt, dass das Erdreich weniger leicht friert.

    Die positive Wirkung der Substratschicht beruht einmal auf ihrer thermischen Masse, die zur Reduzierung der Temperaturamplituden beiträgt. Wesentlicher ist jedoch im Winter der so genannte Latentspeichereffekt des feuchten Substrats:
    Wenn das Wasser in der oberen Schicht des Substrats gefriert, werden bei der Umwandlung von einem Gramm Wasser zu einem Gramm Eis ca. 80 Kalorien an Wärme frei, ohne dass die Temperatur sinkt. Das gefrierende Substrat bleibt also sehr lange bei einer Temperatur von 0°C, auch wenn die Außentemperatur wesentlich niedriger ist. Beim Auftauen von Eis wird zwar die entsprechende Energie von 80 cal/g Eis für die Rückwandlung des Aggregatzustandes wieder verbraucht, diese Energie wird aber weitgehend der Luft entzogen. So entsteht insgesamt betrachtet durch diesen Latentspeichereffekt ein Wärmegewinn für das Dach.

    2009

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Marktübersicht: Natürlich umhüllt Open or Close

    Bei einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Bauweise bietet es sich an, ökologische Dämmstoffe einzusetzen. Von bauphysikalischer Seite betrachtet, stehen sie ihren Kollegen aus fossilen Rohstoffen oder mineralischer Zusammensetzung in keiner Weise nach. Die folgende Marktübersicht gibt Ihnen einen Überblick unterschiedlicher Materialien und ihrer Eigenschaften.

    Unter ökologischen Dämmstoffen sind vor allem Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus wieder verwertbaren Materialien mit geringer Umweltbelastung zu verstehen. Eine offizielle Definition gibt es nicht. Aber ein Dämmstoff kann dann als ökologisch bezeichnet werden, wenn:

    • er durch seine Eigenschaften mehr Energie einspart, als zu seiner Herstellung oder für seine Wiederverwertung aufgebracht werden muss,
    • er über eine lange Lebensdauer seine bauphysikalischen Eigenschaften beibehält,
    • sein CO2-Kreislauf nahezu geschlossen ist,
    • er bei seiner Herstellung oder aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung keine Schadstoffe enthält oder freisetzt,
    • er in der Entsorgung relativ unbedenklich ist.

    Ob das Material auch wirklich als ökologisch eingestuft werden kann, kann der Verarbeiter beispielsweise mit der Positivliste des Arbeitskreises Ökologischer Holzbau e.V. (AKÖH) bewerten. Auch sind viele Materialien mit dem natureplus-Zeichen zertifiziert, das der Internationaler Verein für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen natureplus e.V. nach festgelegten Richtlinien vergibt. Ebenso führt der TÜV Rheinland Schadstoffprüfungen durch, und die Institute für Baubiologie in Rosenheim und in Neubeuren kontrollieren die baubiologische Verträglichkeit. Verpflichtend ist eine Zertifizierung aber nicht.

    Der Markt bietet inzwischen viele ökologische Dämmstoffe und es kommen immer wieder neue innovative Produkte hinzu. Die wenigsten Produkte sind genormt. Beispielsweise regelt DIN EN 13170 Dämmstoffe aus Kork und DIN EN 13171 solche aus Holzfasern. Alle anderen Produkte, die auf den nächsten Seiten gelistet sind, verfügen über eine europäisch-technische Zulassung oder eine bauaufsichtliche Zulassung. Sie sind für den jeweils genannten Zweck baurechtlich in gleicher Weise anwendbar wie genormte.

    Hitzeschutz im Sommer

    Ein Argument, das häufig gegen ökologische Dämmstoffe verwendet wird, ist, dass die Wärmeleitfähigkeit höher ist als bei manchem Erdöl- oder Mineralwolleprodukt. Dagegen spricht zum einen, dass für die Herstellung sehr viel weniger Energie aufgebracht werden muss. So wird beispielsweise laut der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. für die Herstellung von Dämmstoffen aus Mineralwolle etwa zehnmal soviel Energie verbraucht wie für die Produktion von Hanf- oder Zellulose-Dämmplatten. Zum anderen muss bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Dämmstoffen nicht nur der winterliche, sondern auch der sommerliche Wärmeschutz betrachtet werden. Im Sommer sorgen viele ökologische Dämmstoffe aufgrund ihrer hohen spezifischen Wärmekapazität und einer zeitlich langen Phasenverschiebung dafür, dass die Temperaturen im Gebäudeinneren angenehm bleiben.

    Auch bezüglich des Brandschutzes ist nach den bauaufsichtlichen Anforderungen der Einsatz von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen fast in allen Bauteilen von Gebäuden möglich. Als Brandschutzmittel geben die Hersteller Zusatzmittel wie beispielsweise Borax oder Soda hinzu, wodurch sie mindestens die Baustoffklasse B2 oder Euroklasse E erreichen. Sollten dennoch nicht brennbare Baustoffe gefordert werden, können mit einem Brandschutzkonzept Maßnahmen ergriffen werden, um diese Anforderungen aufzufangen. Bezüglich des Feuchteschutzes haben Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den Vorteil, dass manche Materialien bis zu 30 Prozent des eigenen Gewichts an Feuchtigkeit zwischenspeichern können.

    Gelungener Einbau wichtig für die Tauglichkeit

    Die Hersteller liefern ihre Produkte in Form von Platten, Matten, Vliesen oder als lose Ware zum Einblasen oder Schütten. Der Verarbeiter sollte vorab berprüfen, ob der Dämmstoff für das gewünschte Anwendungsgebiet bauphysikalisch und konstruktiv geeignet ist und welche Hinweise der Hersteller für den Einbau gibt. Eine fachgerechte Verarbeitung an der richtigen Stelle trägt wesentlich dazu bei, dass das Material über einen langen Zeitraum seine Aufgabe als Dämmstoff erfüllt.

    Angela Trinkert

    Dipl.-Ing. (FH) und Zimmerin Angela Trinkert ist Redakteurin der Zeitschriften BAUEN MIT HOLZ und DER ZIMMERMANN.

    Zum Artikel... (17.11.2015)

  • Messung der Wärmeleitfähigkeit und der spezifischen Wärmekapazität von Open or Close

    Bearbeiter: ETH Zürich: Michael Wagner

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Entwicklung eines modular aufgebauten Fassadendämmsystems Open or Close

    Bearbeiter: HNE Eberswalde

    Beschreibung; Entwicklung eines modular auf-gebauten Fassadensystems auf Basis nach-wachsender Rohstoffe

    Ziele

    Entwicklung eines marktfähigen Systems für die energetische Sanierung von Altbauten

    Projektinfo... (15.11.2015)

  • Entwicklung von Bausystemen für gebäudeintegrierte solare Technologien (GIPV) im Verbund mit Unterkonstruktionen in Holzbauweise und Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen Open or Close

    Bearbeiter: HNE Eberswalde: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz

    Beschreibung: Die Gewinnung von Energie aus Sonnenkraft sowie die Verwendung von nachwachsenden und insbesondere holzbasierten Konstruktions- und Dämmstoffen, gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist auch aus ökonomischen und ökologischen Überlegungen heraus sinnvoll. Gebäudehüllen als Kraftwerksfläche zu nutzen, sorgt für energiewirtschaftliche Vorteile und verbessert die Energiebilanz des Bauwerks. Ziel ist es multifunktionale Gebäudehüllen zu herzustellen. Mit dem hier geplanten Forschungsvorhaben wird somit ein nachhaltiger Verbund von solaren Techniken und Holzbauweisen hergestellt. Die fokussierte solare Technologie, die im Rahmen dieses Entwicklungsvorhabens erarbeitet werden soll, ist die gebäudeintegrierte Photovoltaik im Fassadenbereich (GIPF), die ausschließlich auf Konstruktionen aus Holz basiert. Bisherige Entwicklungen basieren auf Metallunterkonstruktionen ohne Berücksichtigung der Belange des Holzbaus. Die angestrebten Solar-Holz-Verbundkonstruktionen wirken darüber hinaus als CO2-Speicher und sind nach deren Nutzung problemlos stofflich ggf. auch energetisch verwertbar. Es erschließt sich innerhalb der bekannten Rahmenbedingungen gesamtkonzeptionell ein großes Potential. 

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Dämmstoffe aus expandierten Partikeln heimischer Baumrinden Open or Close

    Bearbeiter: HNE Eberswalde, TU Dresden- Institut für Holz- und Papiertechnik: Prof. Dr.-Ing. Volker Thole, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz, Dipl.-Ing. (FH) Christian Müller

    Beschreibung: Ziel ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung hochporöser expandierter heimischer Baumrinden für eine Verwendung als Schütt- und Plattendämmstoffe. Die Überführung zu hochwertigen Dämmstoffen mit langer Nutzungsdauer erhöht die Wertschöpfung erheblich und leistet einen Beitrag zur Abfallvermeidung. Das Vorhaben stärkt Forstwirtschaft, mittelständische Hersteller und Verarbeiter von Holzprodukten und kann zur Beschäftigungssicherung im ländlichen Raum beitragen. Das auf umweltfreundlicher Technologie basierende Verfahren entlastet durch Abfallvermeidung sowie Substitution bzw. Einsparung mineralölbasierender Produkte die Umwelt und schont Ressourcen. Infolge der CO2-Bindung in Form langlebiger, recyclingfähiger Produkte leistet das Entwicklungsvorhaben zudem einen Beitrag zum Klimaschutz. Rinden verschiedener Holzarten werden einem thermochemischen Prozess unterzogen und dieser optimiert. Die Eignung verschiedener Rinden zur Herstellung riesel- und einblasfähige Partikel bzw. plattenförmige Formate wird untersucht. Zur Beschreibung/Verifizierung der Mechanismen der prozessbedingten Materialänderungen erfolgen umfangreiche Materialcharakterisierungen. Das hergestellte Material wird hinsichtlich seiner dämmungsrelevanten Eigenschaften untersucht. Geprüft nach gängigen Verfahren werden thermisches und hygrisches Verhalten, Beständigkeit gegen mikrobiellen Befall, Brandverhalten sowie die Abgabe von flüchtigen organischen Stoffen (VOC).

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • Innendämm-Verbundelement aus nachwachsenden Rohstoffen Open or Close

    Bearbeiter: TU Wien, Institut für Architekturwissenschaften: Univ. Prof. DDI Wolfgang Winter

    Beschreibung

    WHISCERS™ (Whole House In-Situ Carbon and Energy Reduction Solution) ist ein Verfahren zur thermischen Sanierung von Altbauten mittels Innendämmung (ID).

    Auf Basis von Laser-Distanzmessgeräten ermittelten Außenwanddimensionen werden CNC-gestützt passgenaue Elemente gefertigt, die in rascher Folge vor Ort angebracht werden.

    Als Teil eines multinationalen Konsortiums adaptiert der österreichische Teil (ITI) das WHISCERS™ System an die lokalen Bedingungen von Wien.

    Projektinfo... (17.11.2015)

  • BioFoamBark: Aufwertung von Nadelholzrinden zu isolierenden Schäumen Open or Close

    Bearbeiter: Uni Freiburg, Institut für Forstbenutzung und Arbeitswissenschaft:

    Beschreibung: Die Forschungsschwerpunke liegen in der Entwicklung der Chemie und Technologie zur Herstellung vollständig bio-basierter Tanninschäume um  auf Petroleum basierene Schäume zu ersetzten. Die Tannine werden aus der Rinde weit verbreiteter fNadelholzarten extrahiert. Weitere Komponenten für die Schaumzubereitung wie Glycerol und Furfural sind Nebenprodukte aus der Biodiese- sowie Holz- und Papierindustrie. Ein Ziel besteht darin, Schäume mit exzellenten Eigenschaften zur Verwendung in isolierende Baumaterialien und zur Umwandlung in Synthesegas am Ende des Produktlebens zu entwickeln. In diesem Projekt ist ebenfalls geplant die Auswirkungen auf die Umwelt, die technisch-ökonomische Durchführbarkeit sowie das Marktpotential dieser Produkte zu entwickeln.

    http://www.biofoambark.uni-freiburg.de/ (17.11.2015)

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