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Gemeinsames Ziel der Initiativen im Cluster Forst, Holz und Papier in Bayern


Bayerns Wälder bieten mit ihrem Holz einen vielseitig einsetzbaren Rohstoff, der natürlich, nachhaltig, nachwachsend und nah erzeugt wird und einen signifikanten Beitrag zur Defossilisierung nahezu aller Wirtschaftsbereiche leisten kann. Für die Erzeugung, Verarbeitung und Nutzung steht ein erfahrenes Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Initiativen zur Verfügung, welches die gesamte Wertschöpfungskette umfasst.

Die Branche Forst-Holz-Papier ist aufgrund ihrer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Bayern wichtiger Bestandteil der bayerischen Cluster-Politik. Ziel dieser ist es, wirtschaftliche Eigenkräfte der Branche zu mobilisieren, die bestehenden Wachstumspotenziale konsequent weiter auszuschöpfen und somit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen nachhaltig zu stärken.

Neben der Cluster-Initiative Forst und Holz koordinieren mehrere Initiativen und Kooperationsplattformen die Vernetzung zwischen den Akteuren und bauen diese gezielt weiter aus. Die bayerischen Initiativen stehen – neben regionalen Schwerpunkten und individuellen Teilzielen – für folgende gemeinsame, übergeordnete Ziele ein und arbeiten daran, diese zu erreichen:

  • Sichtbar machen der Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier – von der Rohstoffproduktion im Wald bis zum fertigen Produkt.
  • Sicherung einer aktiven Bewirtschaftung der Wälder und der Nutzung von Holz im Einklang mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Funktionen des Waldes.
  • Unterstützung des beschleunigten Umbaus der bayerischen Wälder zu klimastabilen Mischwäldern.
  • Nutzung des geernteten Holzes in möglichst dauerhaften Holzprodukten und – wenn die stoffliche Holznutzung an ihre Grenzen stößt – zur energetischen Verwendung.
  • Generierung einer höheren Wertschöpfung aus dem heimischen Rohstoff Holz, u. a. durch innovative Produkte und Verfahren, neue Anwendungsbereiche und die Ansiedlung von Betrieben der Holzindustrie in Bayern.
  • Steigerung der Holzbauquote bei Wohngebäuden und Nicht-Wohngebäuden.
  • Holzbasierte Bioökonomie als Arbeitsplatz von morgen präsentieren.
  • Vernetzung der Marktakteure.
  • Wissenstransfers innerhalb der Branche, zur Politik und in die Öffentlichkeit.
  • Bewusstsein und Akzeptanz für die Chancen der Holzverwendung in der Öffentlichkeit, in der Politik und der Wirtschaft schaffen.

Regionalinitiativen Treffen2

 

Mit dabei sind:

          Kontakt

          Postanschrift:

          Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH
          Obere Hauptstraße 36
          85354 Freising
          +49 8161 96 995-60

          Geschäftsführer:

          Alexander Bogner
          +49 8161 96 995-63
          post@cluster-forstholzbayern.de