Cluster
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proHolz Bayern bei der Munich Creative Business Week
proHolz Bayern
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"Bauen mit Laubholz" Interview mit Prof. Hermann Kaufmann und Anne Niemann
Der Holzbau in Bayern ist durch Nadelholz geprägt. Im Vergleich zum Laubholz ist Nadelholz wirtschaftlicher, denn die Ausbeute der regelmäßigen und gerade gewachsenen Stämme ist deutlich höher. Andererseits ist das wertvolle Laubholz je nach Baumart in großen Mengen verfügbar.
Im Rahmen der Interviewreihe "Standpunkt: Holz" hat Stefan Torno, Cluster-Verantwortlicher im Bereich Laubholz, zum Thema „Bauen mit Laubholz“ mit Prof. Hermann Kaufmann und Anne Niemann vom Lehrstuhl für Holzbau und Entwerfen der Technischen Universität München gesprochen. Kern des Gespräches: Was bewegt Architekten, sich mit Laubholz im Bauwesen auseinanderzusetzen?
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"Wir bauen auf heimisches Holz" Kampagne
proHolz Bayern startet Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz"
„Regionale Wertschöpfungsketten können einen wichtigen Beitrag leisten, damit unser klimafreundlicher Rohstoff Holz wieder da verarbeitet und verbaut wird, wo er gewachsen ist." betonte die Bayernsiche Staatsministerin Michaela Kaniber im Gespräch mit Vertretern der Holzbaubranche im Frühjahr 2021. Seit dem haben sich in zwei Regionen Pilot-Projekte zur Stärkung der Regionalen Wertschöpfungsketten implementiert.
Unterstützt werden die Projekte durch die proHolz Bayern Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz", die am 30. Juli 2021 von der Bayernsichen Staatsministerin Michaela Kaniber gestartet wurde.
Hier gehts zur Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz".

Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber (vorne links) startet die von proHolz Bayern initiierte Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz". proHolz Bayern Geschäftsführerin Eva Veit (vorne rechts) präsentiert drei Plakate mit den Akteuren: v.l. Maximilian Doppler, Sägewerk Doppler & Spannring Inzell; Herbert Koch, Holzbau Koch Ainring und Georg Höhensteiger, Vorsitzender Waldbesitzervereinigung Rosenheim.
Informationen
- Pressemitteilung proHolz Bayern Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz"
- Offizieller Internet-Auftritt der proHolz Bayern Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz"
- Bayerische Staatsministerin Michaela Kaniber unterstützt regionale Wertschöpfungsketten
- Regionale Holzkette Südostoberbayern
- Geschlossene Wertschöpfungskette Wald Holz Allgäu
Stand: 30.07.2021
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20 Jahre Cluster-Initiative
Jubiläum 20 Jahre Cluster Forst und Holz Forstministerin Kaniber betont Potenzial für die Holznutzung
Quelle: Pressemitteilung StMELF
Grafrath | 12.06.2026
Mit einem Festakt hat die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. In ihrer Festrede gratulierte Forstministerin Michaela Kaniber: „Das Cluster Forst und Holz ist eine wahre Erfolgsgeschichte – es verbindet Innovation, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung zu einem unverzichtbaren Motor für unsere Zukunft.“ Gleichzeitig warb die Ministerin dafür, den Rohstoff Holz wieder stärker in den Fokus der Gesellschaft zu bringen: „Wer heimisches Holz verwendet, schützt das Klima, bringt den Waldumbau voran, sichert unsere Rohstoffsouveränität und stärkt die bayerische Wirtschaft“, so die Ministerin. Die Voraussetzungen für mehr Holznutzung sind laut Kaniber vorhanden: „In Bayerns Wälder stehen aktuell über eine Milliarde Kubikmeter Holz. Ein absoluter Rekordwert – dieses Potenzial gilt es zu nutzen. Dafür braucht es das Cluster Forst und Holz auch weiterhin als starkes Netzwerk entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wald bis zum fertigen Holzprodukt.“
Die Cluster-Initiative Forst und Holz wurde vor 20 Jahren im Rahmen der sogenannten Cluster-Offensive Bayern gegründet. Zentral für den Erfolg war Prof. Dr. Dr. Gerd Wegener, der als erster Clustersprecher die Branche zusammengeschweißt und auf Kurs gebracht hat. Ziel des Clusters war und ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu stärken, Innovationen zu fördern und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu vernetzen. Mit Fachveranstaltungen, Kooperationsprojekten und gezieltem Wissenstransfer schafft das Cluster Plattformen für Austausch und neue Partnerschaften. In der gesamte Forst- und Holzbranche erwirtschaften rund 154.800 Beschäftigte einen jährlichen Umsatz von über 45 Milliarden Euro. Damit gehört die Forst- und Holzbranche zu den tragenden Säulen der Wirtschaft im Freistaat.
Das Foto zeigt Forstministerin Michaela Kaniber zusammen mit (v.l.n.r.) Prof. Dr. Hubert Röder (Cluster-Sprecher), Prof. Dr. Dr. Gerd Wegener (ehem. Cluster-Sprecher), Alexander Gumpp (Cluster-Sprecher), Xaver Haas (ehem. Cluster-Sprecher). Quelle: Judith Schmidhuber/StMELF -
20-Jahre-Jubiläumsfeier in Grafrath
Von 2006 bis heute: 20 Jahre Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern – Jubiläumsfeier im Walderlebniszentrum Grafrath

Die Cluster‑Initiative Forst und Holz in Bayern steht seit 20 Jahren für Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entlang der Wertschöpfungskette Forst-Holz. Unser Jubiläumsabend im Walderlebniszentrum Grafrath war ein Moment des Rückblicks – und ein deutliches Signal für die kommenden Jahre.
Ab 15 Uhr kamen die Gäste bei Kaffee, Kuchen, einer Geburtstagstorte in Baumform und musikalischer Begleitung durch das Trio NordWest zusammen. Wer wollte, konnte an einer Führung durch den 140 Jahre alten Forstlichen Versuchsgarten teilnehmen und bekam Einblicke in die Arbeit des Walderlebniszentrums.
Auch die Ausstellung „Klimawald" und die Kunstwerke der Städtischen Berufsfach‑ und Meisterschule für das Holzbildhauerhandwerk München – gefertigt aus Baumstämmen des Versuchsgartens – stießen auf großes Interesse.
Im offiziellen Teil gab es klare Schwerpunkte: die Festrede von Staatsministerin Michaela Kaniber, Gratulationen aus der Branche und den Blick auf die Zukunftsthemen.
Michaela Kaniber (Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus) würdigte in ihrer Festrede die Bedeutung des Clusters für die gesamte Forst‑ und Holzwirtschaft. Sie hob hervor, dass die Initiative eine „wahre Erfolgsgeschichte" sei und großes Potenzial für nachhaltige Holznutzung und Stärkung regionaler Wertschöpfung aufzeige. Ihre Worte machten deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Dialog entlang der Wertschöpfungskette ist – gerade in einer Branche, die von Vielfalt, unterschiedlichen Perspektiven und gemeinsamer Verantwortung geprägt ist.


Unser Geschäftsführer Alexander Bogner sagte: „20 Jahre Cluster‑Initiative Forst und Holz in Bayern – das bedeutet 20 Jahre Vernetzung, Zusammenarbeit und gemeinsames Gestalten." Er betonte, dass die Stärke des Clusters darin liege, Menschen und Institutionen zusammenzubringen, Verständnis zu schaffen und Kooperation sowie Innovation zu ermöglichen.

Dr. Franz‑Josef Mayer, der zuständige Behördenleiter, gratulierte der Initiative und verknüpfte das 20‑Jahr‑Alter mit Tatendrang: „Mit 20 Jahren ist ein junger Mensch leistungsfähig, einsatzwillig, voller Tatendrang, Energie und Ideen. Und genau diese Eigenschaften brauchen wir, um unser gemeinsames Herzensprojekt Bauen mit Holz vorzubringen und weiterzuentwickeln."
Tobias Gotthardt (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) gratulierte per Videobotschaft und würdigte die Cluster-Initiative als „ein leuchtendes Beispiel für die Erfolgsgeschichte der bayerischen Innovationspolitik". Er betonte, dass das Cluster seit 20 Jahren für gelebte Vernetzung, Wissensaustausch und gemeinsame Projekte steht, und dankte allen Akteuren, die sich „pro Holz" engagieren.

Prof. Dr. Reinhard Mosandl (Förderverein Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan e.V.) blickte in seinem Grußwort auf die Anfänge und die Gründungszeit der Cluster-Initiative zurück. Als Vorsitzender des Fördervereins (der Alleingesellschafter der Cluster-Initiative) ist er seit Beginn eng mit dem Cluster verbunden.

In der moderierten Gesprächsrunde „Perspektiven der Cluster‑Initiative" sprachen Alexander Bogner und Luisa Knauf mit Prof. Dr. Gerd Wegener (erster Clustersprecher), Xaver Haas senior (zweiter Clustersprecher), Bernhard Breitsameter (Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbands) und Adrian Blödt (Präsident vom Holzbau Deutschland Institut). Dabei wurden Rückblicke auf 2006 eingewoben, die Bedeutung des Ehrenamts reflektiert, über Waldumbau, Klimaschutz und politische Widersprüche wie EU‑Stilllegungspläne oder entwaldungsfreie Lieferketten gesprochen sowie Technologieoffenheit und Chancengleichheit im Holzbau thematisiert.


Ein besonderer Dank gilt den beiden ehemaligen Cluster-Sprechern Prof. Gerd Wegener und Xaver Haas senior – Xaver Haas hatte es sich sogar an seinem eigenen Geburtstag nicht nehmen lassen, vorbeizuschauen. Es wurden Geschichten aus dem Nähkästchen geplaudert; man spürte die Begeisterung und das starke Engagement für das Cluster Forst und Holz. Die Runde zeigte: Die Verbundenheit mit der Initiative ist über 20 Jahre hinweg nach wie vor sehr groß.
Die beiden aktuellen Cluster-Sprecher Alexander Gumpp und Prof. Dr. Hubert Röder bedankten sich für das Vertrauen und das Engagement aller Beteiligten und gaben einen positiven Ausblick in die Zukunft. Sie zeigen sich überzeugt, dass mit der großen Forschungs-Kompetenz in Bayern und der schnellen Entwicklung im Holzbau noch großartige Dinge möglich sind. Mit weiterhin starkem Netzwerk, mutigen Innovationen und gemeinsamem Gestalten wollen sie die Cluster-Initiative in die nächsten Jahre begleiten.


„Always look on the bright side of life" setzte den musikalischen Schlusspunkt des offiziellen Teils. Danach ging es richtig gemütlich weiter: Gäste stöberten in der neuen Broschüre „20 Jahre Cluster-Initiative", testeten unser „Waidler wandere weiter"-Spiel und unterhielten sich beim Essen mit Musik in entspannter Runde über gemeinsam erlebte Momente und die Zukunft der Branche.
Wir als Cluster‑Initiative sehen das Jubiläum nicht nur als Rückblick, sondern als Auftrag: Wir wollen den Dialog weiter stärken, Innovationen vorantreiben und die Wettbewerbsfähigkeit der Forst‑ und Holzwirtschaft in Bayern sichern. Besonderer Dank gilt dem Walderlebniszentrum Grafrath für die Gastfreundschaft sowie allen Förderern, Partnerinnen und Partnern, die den Weg der letzten 20 Jahre mit uns gegangen sind.
Galerie


















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4. Kooperationsforum beeindruckt Teilnehmer
Am 28. und 29. April 2021 versammelten sich über 140 Teilnehmer virtuell zum Thema „Kleben von Holz und Holzwerkstoffen“. Das 4. Kooperationsforum, das von der Cluster-Initiaitve Forst und Holz in Bayern gGmbH mit Partnern und der Unterstützung von Sponsoren durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg. Die Schwerpunkte lagen in diesem Jahr auf der Optimierung von Klebstoff-Systemen sowie der Verklebung von hybriden Bauteilen und modifizierten Holzwerkstoffen. Spannend war der Blick auf die Klebe-Zukunft mit Alternativen zur „klassischen“ Verklebung. Zwei Nachmittage lang lauschten die Interessierten den Experten-Vorträgen und „netzwerkten“ in den Pausen an virtuellen Tischen.
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Bauen mit (Käfer)Holz
Aktiver Klimaschutz mit unserer heimischen Ressource?
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Bayerische Holzbaufachberatung gestartet
Zeichen für das klimaschonende Bauen mit Holz:
proHolz Bayern startet die bayerische HolzbaufachberatungDer Cluster Forst und Holz mit proHolz Bayern bietet ab sofort kostenlos eine zentrale Fachberatungsstelle für den Holzbau an. Das Angebot richtet sich an öffentliche Bauentscheider, Wohnungsbaugesellschaften, Architekten, Planer und Ingenieure. Den offiziellen Startschuss gab Staatsministerin Michaela Kaniber gemeinsam mit Clustersprecher Alexander Gumpp, Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern, am 31. August 2021 bei einem Besuch des Holzbauunternehmens Gumpp & Maier in Binswangen.
Die Einrichtung der Holzbau-Fachberatung des Clusters Forst und Holz mit proHolz Bayern ist Teil der von Staatsministerin Michaela Kaniber im Frühjahr verkündeten Klimaschutzoffensive, in der die bayerische Staatsregierung das ressourcen- und klimaschonende Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz fest verankert hat. Im Rahmen des Aktionsprogramms „Klimahäuser für Bayern“ soll der Freistaat in den kommenden Jahren zum führenden Holzbauland in Deutschland und Vorreiter für das klimaschonende Bauen werden. Die nun eingerichtete Holzbau-Fachberatung ist ein erster wichtiger Schritt, um diese Vision zu verwirklichen. Die Initiative sieht unter anderem den verstärkten Einsatz von Holz beim Bau von öffentlichen Gebäuden, die Förderung der Forschung im Bereich Holzbau sowie die Stärkung regionaler
Lieferketten und den vermehrten Einsatz heimischer Rohstoffe vor. Darüber hinaus plant die Staatsregierung den Bau eines repräsentativen Leuchtturmprojektes in Holzbauweise.„Die Holzbau-Initiative der bayerischen Staatsregierung ist ein wichtiger und zukunftsweisender Schritt, den ich sehr begrüße“, erläutert Alexander Gumpp, selbst Holzbauunternehmer, Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern und Sprecher der Cluster-Inititative Forst und Holz in Bayern. „Wer mit Holz baut, setzt ein klares Zeichen für den Schutz von Klima und Ressourcen. Ohne einen verstärkten Einsatz des nachhaltigen Rohstoffes Holz im Bausektor werden sich die ambitionierten nationalen Klimaziele nicht erreichen lassen. Wir freuen uns sehr, uns mit unserem Beratungsangebot aktiv bei Förderung des Holzbaus in Bayern einzubringen und damit zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit beizutragen.“
Kostenlose und unabhängige Erstberatung bei der Planung von Holzbau-Projekten
Voraussetzung für den vermehrten Einsatz von Holz als Baumaterial ist – neben der stetigen technologischen Weiterentwicklung – die konsequente Informationsarbeit. So finden sich nicht selten Vorbehalte oder Wissensdefizite hinsichtlich der Verwendung von Holz als Baumaterial. „Gerade in der Anfangsphase, also bei der Planung von Bauvorhaben, gibt es was den Holzbau angeht erfahrungsgemäß häufig Unsicherheiten“, weiß Alexander Gumpp. „Wie packe ich ein Bauprojekt mit Holz richtig an? Wie läuft die Genehmigung? Welche weiteren Rahmenbedingungen und Voraussetzungen gibt es? Auf all diese Fragen möchten wir mit der Holzbau-Fachberatung künftig Antworten geben und Orientierung bieten.“
Im Rahmen einer kostenlosen telefonischen Erstberatung können sich kommunale und staatliche Bauentscheider, Baugesellschaften sowie Architekten, Planer und Ingenieure unverbindlich informieren und für ihr konkretes Bau- oder Modernisierungsvorhaben kompetente Ansprechpartner vermitteln lassen – beispielsweise bei Fragen hinsichtlich der technischen Eigenschaften von Holz, zu bau- und vergaberechtlichen Belangen oder zu konstruktiven und statischen Fragestellungen. Alle Informationen zur bayerischen Holzbau-Fachberatung gibt es auch im Netz unter www.fachberatungholzbau-bayern.de.
Informationen
Stand: 08.09.2021
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Christian Dietershagen: Bioökonomie & starke Forstwirtschaft
Warum die Bioökonomie eine starke Forstwirtschaft als Partner braucht, erzählt Christian Dietershagen, Werksleiter bei Sappi Limited, im Interview mit der Cluster-Initiative.
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Cluster Kurzstudie Holzenergie mit Aktionsplan
Energieminister Hubert Aiwanger verabschiedet mit Vertretern der Holzbranche einen Aktionsplan Holzenergie Bayern
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Cluster-Empfang zum Start der 5. Förderperiode
Zum Auftakt der 5. Förderperiode der Cluster-Offensive Bayern lud Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zahlreiche Vertreter:innen sowohl der Cluster-Initiativen als auch der Cluster-Mitglieder zum Cluster-Empfang in den Kaisersaal der Residenz München ein.
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Da-Vinci-Brücke aufgebaut
Die Zimmerer-Innung Rosenheim organisierte im Rahmen des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetages ein Event für die Öffentlichkeit vor dem KuKo Rosenheim.
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Florian Rauschmayr: Digitalisierung bringt Erleichterungen im Kleinprivatwald
Im Interview mit Florian Rauschmayr von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erörtert die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern den Stand der Digitalisierung Bayerns Forstwirtschaft.
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Forstlicher Unternehmertag & Ressource Holz 2025
Save the Date!
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Forstlicher Unternehmertag 2026
Forstlicher Unternehmertag 2026
"Quo vadis, Forestry?" – diese Frage steht im Mittelpunkt des Forstlichen Unternehmertags 2026. Am 19. März 2026 im Maximus-von-Imhof-Forum 6 in Freising-Weihenstephan dreht sich alles um die Zukunft der Forstwirtschaft.
Für Forstunternehmer bedeutet das: Wie bewältigen wir die Herausforderungen von Waldzustand, Klimawandel und steigenden Kosten? Welche digitalen Lösungen helfen, effizienter und wirtschaftlicher zu arbeiten? Und wie treffen wir die richtigen Entscheidungen für unseren Betrieb – heute und morgen?
Der Forstliche Unternehmertag ist die zentrale Plattform, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, praxisnahe Impulse zu erhalten und gemeinsam Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu entwickeln. Egal ob Waldzustand, Betriebswirtschaft oder Digitalisierung – hier stehen die Themen im Mittelpunkt, die für den Erfolg Ihres Betriebs entscheidend sind.
Wir laden Sie ein, dabei zu sein, wenn Expert:innen und Praktiker:innen gemeinsam diskutieren, wie es weitergeht – und wie Sie die Chancen der Zukunft nutzen können.
Am Vorabend findet ab 19:00 Uhr auf eigene Kosten das traditionelle Treffen im Weihenstephaner Bräustüberl statt.
Programm im Detail
ab 08:00
Eintreffen und Registrierung09:00
Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Rothe, Leiter des Zentrums Wald-Forst-Holz Weihenstephan09:05
Videobotschaft der Bayerischen Forstministerin Michaela Kaniber09:10
Ergebnisse BWI IV und WEHAM –Interpretation und Handlungsableitungen
Dr. Herbert Borchert, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft09:30
Marktpotenzial holzbasierte Bioökonomie in Bayern –Zwischenbericht Projekt BAMBI
Luisa Knauf, Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern09:50
Holzenergie als Prozesswärme für die industrielle Nutzung“
Fernando Stuber, Energiesteuerung, Portfoliomanagement, Fahrplanmanagement Energiesystem im Energiemanagement der BMW Group in Dingolfing10:10
Waldbrand und die forstlichen Unternehmer – was kann auf uns zukommen?
Tobias Hennemuth, Hauptbrandmeister bei der Berufsfeuerwehr Gießen und Mitglied der Fachgruppe für Wald- und Vegetationsbrand10:30
Praxiseinsatz des "Ponsse Firefighter-Systems“ bei den Waldbränden in Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Thüringen: Erfahrungen aus der Zusammenarbeit Feuerwehr / Forstunternehmer und Versicherungsproblematik
Marius Dreeke und Jürgen Cordes, Wahlers Forsttechnik10:45 Kaffeepause
11:15
Maschinen- und Personalkostenkalkulation – Schwerpunkte und Auswirkungen auf die tägliche Arbeit“: unterschiedliche Ansätze aus Wissenschaft und Praxis
Gemeinsamer Vortrag von Vera Butterweck-Kruse, Vorständin DFUV, und Florian Rauschmayr, HSWT12:15 Mittagspause
13:45
Bodendruckverteilung unter Forstraupen bei typischen Lastzuständen
Dr. Lorenz Breinig, Universität Göttingen14:05
Befahrungsversuche mit kleinen Forstraupen auf verdichtungsanfälligen Waldböden
Dr. Michael Jeschke, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf14:25
Holzumschlag im Hafen zwischen Schiff, Schiene und Straße
Klaus Hohberger, Geschäftsleitung Technik, Infrastruktur und Betrieb, Bayernhafen GmbH14:45 Kaffeepause
15:15
Qualitätssicherung bei der Rundholzsortierung – Initiative privater Waldbesitz
Veit Heigenhauser, Bayerischer Waldbesitzerverband15:35
Podiumsdiskussion: Smarte Forstwirtschaft – Wie digital soll unser Wald werden? Chancen und Grenzen der Datennutzung für Forstunternehmen.16:40
Zusammenfassung und Verabschiedung
Norbert Harrer, KWF e.V.16:45
Abschluss mit Bier und BrezenProgramm zum Download (PDF)
Weitere Infos & AnmeldungAnmeldeschluss:
16. März 2026Tagungsgebühr
Frühbucher bis 02. März 2026: 95 €
Normal bis zum 16. März 2026: 115 €
Studierende gegen Nachweis: 30 €Die Tagungsgebühr beinhaltet die Pausenverpflegung und das Mittagessen.
Bleiben Sie informiert: Besuchen Sie regelmäßig unsere Website oder abonnieren Sie unseren Newsletter.
Ansprechpartner
Für alle Fragen rund um den Forstlichen Unternehmertag 2026 steht Ihnen Eva Kaube unter kaube@proholz-bayern.de gerne zur Verfügung.
Wir danken
Aussteller und Sponsoren


Partner

Mit freundlicher Unterstützung von -
Forstlicher Unternehmertag 2026
Forstlicher Unternehmertag 2026
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Tobias Hennemuth, Hauptbrandmeister bei der Berufsfeuerwehr Gießen und Mitglied der Fachgruppe für Wald- und Vegetationsbrand10:30
Praxiseinsatz des "Ponsse Firefighter-Systems“ bei den Waldbränden in Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Thüringen: Erfahrungen aus der Zusammenarbeit Feuerwehr / Forstunternehmer und Versicherungsproblematik
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Maschinen- und Personalkostenkalkulation – Schwerpunkte und Auswirkungen auf die tägliche Arbeit“: unterschiedliche Ansätze aus Wissenschaft und Praxis
Gemeinsamer Vortrag von Vera Butterweck-Kruse, Vorständin DFUV, und Florian Rauschmayr, HSWT12:15 Mittagspause
13:45
Bodendruckverteilung unter Forstraupen bei typischen Lastzuständen
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Befahrungsversuche mit kleinen Forstraupen auf verdichtungsanfälligen Waldböden
Dr. Michael Jeschke, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf14:25
Holzumschlag im Hafen zwischen Schiff, Schiene und Straße
Klaus Hohberger, Geschäftsleitung Technik, Infrastruktur und Betrieb, Bayernhafen GmbH14:45 Kaffeepause
15:15
Qualitätssicherung bei der Rundholzsortierung – Initiative privater Waldbesitz
Veit Heigenhauser, Bayerischer Waldbesitzerverband15:35
Podiumsdiskussion: Smarte Forstwirtschaft – Wie digital soll unser Wald werden? Chancen und Grenzen der Datennutzung für Forstunternehmen.16:40
Zusammenfassung und Verabschiedung
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Forstunternehmertag 2024: Rege Beteiligung
In Freising
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Georg Höhensteiger: Regionale Holzketten
Interview mit Georg Höhensteiger, 1. Vorsitzenden WBV Rosenheim und
Mitglied im Arbeitskreis der "Regionalen Holzkette Südostoberbayern"Georg Höhensteiger ist 1. Vorsitzender der Waldbesitzervereinigung Rosenheim w. V. und vertritt damit über 3.000 meist kleine Waldbesitzer aus der Region mit einer Waldfläche von über 21.000 ha. Im Interview betont er, wie wichtig regionale Holzketten sind, um auch in Zukunft eine stabile Versorgung in der Region zu gewährleisten und kleine sowie mittlere Sägewerke zu erhalten.
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Gesellschaft ohne Forst und Holz undenkbar - Interview mit Marcus Kühling
Die Situation ist dramatisch: Nach aktuellen Erhebungen gehört Bayern mit 11 Mio. Kubikmetern Schadholz zu den drei am stärksten betroffenen Bundesländern. Die Bundesregierung unterstützt die Wald- und Holzwirtschaft auf mehreren Ebenen. Im Interview informiert Marcus Kühling, Leiter des Bereiches Wald und Holz bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), nicht nur über Förderprogramme...
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Herr Torno, was mache ich mit meinen Buchen?
Was mache ich mit meinen Buchen?
Gegenwärtig wird rege an neuen Produkten und Prozessen im Bereich Bioökonomie geforscht. Aber greift die Praxis die Ideen auch auf?
Wir fragen in einer Branche nach, die per se zur Bioökonomie zählt und in langen Zeiträumen plant: die Holz- und Forstwirtschaft.
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