Forst

  • "Wir bauen auf heimisches Holz" Kampagne

    proHolz Bayern startet Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz"

    „Regionale Wertschöpfungsketten können einen wichtigen Beitrag leisten, damit unser klimafreundlicher Rohstoff Holz wieder da verarbeitet und verbaut wird, wo er gewachsen ist." betonte die Bayernsiche Staatsministerin Michaela Kaniber im Gespräch mit Vertretern der Holzbaubranche im Frühjahr 2021. Seit dem haben sich in zwei Regionen Pilot-Projekte zur Stärkung der Regionalen Wertschöpfungsketten implementiert.

    Unterstützt werden die Projekte durch die proHolz Bayern Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz", die am 30. Juli 2021 von der Bayernsichen Staatsministerin Michaela Kaniber gestartet wurde.

    Hier gehts zur Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz".

     

     210730 heimisches Holz proHolzBayern Kampagne klein

     Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber (vorne links) startet die von proHolz Bayern initiierte Kampagne "Wir bauen auf heimisches Holz". proHolz Bayern Geschäftsführerin Eva Veit (vorne rechts) präsentiert drei Plakate mit den Akteuren: v.l. Maximilian Doppler, Sägewerk Doppler & Spannring Inzell; Herbert Koch, Holzbau Koch Ainring und Georg Höhensteiger, Vorsitzender Waldbesitzervereinigung Rosenheim.

     

    Informationen

     

     

     

     Stand: 30.07.2021

  • Aus für Brennholz

    Aiwanger spricht von klimapolitischem Irrsinn

  • BMEL: Unterstützung für Forstwirtschaft sicher!

    700 Mio. Euro werden für Waldbesitzer bereitgestellt

  • Bundeswaldprämie

    Bisher über 60 Millionen Euro bewilligt

    Ab sofort können auch Waldbesitzer, die Mitglied in mehreren forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen (FWZ) sind, die Waldprämie beantragen. Das Verfahren zum Beantragen der Nachhaltigkeitsprämie Wald wurde entsprechend erweitert. Bislang liegen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) 57.000 Anträge auf Auszahlung der Prämie vor.

  • Eckpunkte der Waldstrategie 2050

    Die Autoren der Stellungnahme sehen die Gefahr, dass mit den Folgen des Klimawandels die Einnahmen in der Forst- und Holzwirtschaft wegbrechen. Trotz der vorhandenen Förderinstrumente sei zu befürchten, dass viele Waldbesitzer künftig nicht mehr in der Lage sind, die Lasten des Waldschutzes, der Wiederaufforstung und der Verkehrssicherung zu tragen sowie der Gesellschaft die Ökosystemleistungen weiterhin kostenfrei bereitzustellen.

  • Energieholz bleibt erneuerbar

    Brüssel erkennt Holzenergie weiter als erneuerbar an

  • Finanzhilfen auf einen Blick

    Schadholzaufarbeitung, Wiederaufforstung, Waldumbau: Private Waldbesitzer können sich auf den Webseiten der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) ab sofort über Möglichkeiten der finanziellen Förderung beim Waldbau und der Bewältigung der Schäden durch Extremwetterereignisse aus Mitteln des Bundes, der Länder und der EU informieren. 

  • Florian Rauschmayr: Digitalisierung bringt Erleichterungen im Kleinprivatwald

    Im Interview mit Florian Rauschmayr von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erörtert die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern den Stand der Digitalisierung Bayerns Forstwirtschaft.

  • Förderungen Digitalisierung Forstwirtschaft

    Die von der Cluster-Initiative Forst und Holz durchgeführte Umfrage zum Stand der Digitalisierung der bayerischen Forstwirtschaft ergab, dass viele Fördermöglichkeiten digitaler Investitionen unbekannt und ungenutzt sind.

    Die folgende Zusammenstellung verschiedener Fördermittel zur Umsetzung digitaler Projekte bietet eine Übersicht über aktuelle Förderprogramme, deren Umfang, Voraussetzungen und grundlegende Informationen zur Antragsstellung.

  • Forest Value 2.0

    BMEL fördert europäische Forschungskooperationen

  • Franz Obermeier GmbH engagiert sich

    Anfangs noch aus Gründen einer naturnäheren Bestockung und der Etablierung stabiler Bestände, später dann mehr und mehr bedingt durch den Klimawandel wurden und werden die bayerischen Wälder aktiv umgebaut.

  • Georg Höhensteiger: Regionale Holzketten

    Interview mit Georg Höhensteiger, 1. Vorsitzenden WBV Rosenheim und
    Mitglied im Arbeitskreis der "Regionalen Holzkette Südostoberbayern"

    Georg Höhensteiger ist 1. Vorsitzender der Waldbesitzervereinigung Rosenheim w. V. und vertritt damit über 3.000 meist kleine Waldbesitzer aus der Region mit einer Waldfläche von über 21.000 ha. Im Interview betont er, wie wichtig regionale Holzketten sind, um auch in Zukunft eine stabile Versorgung in der Region zu gewährleisten und kleine sowie mittlere Sägewerke zu erhalten.

  • Gesellschaft ohne Forst und Holz undenkbar - Interview mit Marcus Kühling

    Die Situation ist dramatisch: Nach aktuellen Erhebungen gehört Bayern mit 11 Mio. Kubikmetern Schadholz zu den drei am stärksten betroffenen Bundesländern. Die Bundesregierung unterstützt die Wald- und Holzwirtschaft auf mehreren Ebenen. Im Interview informiert Marcus Kühling, Leiter des Bereiches Wald und Holz bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), nicht nur über Förderprogramme...

  • Herr Torno, was mache ich mit meinen Buchen?

    Was mache ich mit meinen Buchen?
    Gegenwärtig wird rege an neuen Produkten und Prozessen im Bereich Bioökonomie geforscht.  Aber greift die Praxis die Ideen auch auf?
    Wir fragen in einer Branche nach, die per se zur Bioökonomie zählt und in langen Zeiträumen plant: die Holz- und Forstwirtschaft.

  • Holzbau neu gedacht: "Holz im Kopf!"

    Die neue Videoreihe der Bayerischen Staatsforsten geht online.

  • Holzbau trifft Walderleben

    Forstministerin Michaela Kaniber eröffnet Neubau am Walderlebniszentrum Schernfeld

  • Holzverwendung: Tue Gutes und sprich darüber!

    Die stoffliche und energetische Nutzung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hat deutlich positive Effekte für den Klimaschutz. Das geht unter anderem aus dem Klimaschutzgutachten 2016 der wissenschaftlichen Beiräte der Bundesregierung sowie aus der Kohlenstoffinventur 2017 des Thünen-Institutes für Waldökosysteme hervor. Auch zahlreiche weitere Untersuchungen belegen, dass die nachhaltige Erzeugung sowie die stoffliche und energetische Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz eine bessere CO2-Bilanz erzielen als die alleinige Erhöhung des Kohlenstoffspeichers bei Nutzungsverzicht in den Wäldern.

  • Im Gespräch mit Alexander Bogner

    Alexander Bogner ist „der Neue“ , seit dem 1. Januar leitet der Kommunikationsprofi proHolz Bayern. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in München war jahrelang  als PR- und Kommunikationsberater in verschiedenen Agenturen tätig.  Er ist Experte für strategische Kommunikation und Kampagnenmanagement. Sein Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung der Forst- und Holzbranche zu stärken. Holzbau in Verbindung mit der in Bayern betriebenen nachhaltigen Waldwirtschaft ist für ihn aktiver Ressourcen- und Klimaschutz. Er wird neue Akzente setzen, wie und wo Forst- und Holz-Geschichten erzählt werden, und wird die Social-Media-Kanäle weiterentwickeln.

  • Investitionsprogramm Wald

    Bundeslandwirtschaftsministerium fördert Investitionen in Digitalisierung und Technik für die nachhaltige Waldwirtschaft. Der Aufruf ist sehr erfolgreich gestartet, die geplanten Mittel sind bereits ausgeschöpft.

  • iWald-Apps

    Im Dezember geht die „iWald-App“ online, die Waldbesitzende, Beratende und Dienstleistende vernetzt und mit hochentwickelter Simulationstechnologie die mögliche Entwicklung  des eigenen Waldes vorh

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